Felix Montecuccoli

Sch(r)öpfungswanderung?

Fake-Wanderung oder Bewusstseinswandel?

Fake-Wanderung, Propagandamarsch oder Bewusstseinswandel?
Montecuccoli lässt wandern

Das Katholischen Bildungswerk hat, gemeinsam mit Herrn Montecuccoli, eine sogenannte Schöpfungswanderung organisiert. Der Untertitel lautet: "mit Gedanken zum nachhaltigen Umgang mit der Natur". Für Eingeweihte ist das pure Verarschung. Inwieweit sich Herr Montecuccoli tatsächlich Gedanken über den nachhaltigen Umgang mit der Natur macht wissen wir nicht, wir können ihn nur an seinen Taten im Dunkelsteinerwald messen. Profitorientierte, jedoch glücklicherweise gescheiterte, Windradversuche, feige Treibjagden, Monokulturen und gerichtliche Verfolgung unbequemer Kritiker sprechen ein klare Sprache. Auf seinen Flächen entlang der Pielach (europäisches Schutzgebiet - Natura 2000) finden wir nur mehr Monokulturen. Einziges Ziel scheint das schnelle Wachstum der teilweise nicht heimischen Bäume (Hybrid-Pappeln, Schwarznuss,...) zu sein und nicht der nachhaltige Umgang mit der Natur. Auf die Tier- und Pflanzenwelt wird wenig Rücksicht genommen. Vielleicht finden sich unter den Wanderern auch ein paar Mitstreiter und Mitstreiterinnen mit kritischen Ansichten und Fragen.

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>Schöpfungswanderung [100 KB]

 

VERWALTUNGSGERICHT ENTSCHEIDET

VERWALTUNGSGERICHT ENTSCHEIDET
PRIVATE FORSTSTRASSEN VON JAGDSPERREN AUSGENOMMEN
Jedes Jahr wieder gibt es große Treibjagden im Dunkelsteiner Wald in Niederösterreich. Und jedes Jahr wieder sperrt die Bezirkshauptmannschaft die Zufahrten zum Wald, obwohl sie öffentliche Gemeindestraßen sind, mutmaßlich nur, um jede Störung der hochherrschaftlichen Jagdgelüste zu verhindern. Zu Unrecht!
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Montecuccoli trifft auf Bürgerinitiative

HISTORISCHER HANDSHAKE IM DUNKELSTEINERWALD
Begegnung der BI "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" mit DI Felix Montecuccoli
Zu einem zufälligen Treffen zwischen zwei Mitgliedern der BI "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" und DI Felix Montecuccoli kam es am 8. April 2015, am Parkplatz der Burgruine Hohenegg. Die Mitglieder der Bürgerinitiative betonten im darauffolgenden Gespräch, dass nicht Herr Montecuccoli persönlich das Ziel ihrer Aktivitäten sei, sondern der Schutz des Dunkelsteinerwalds vor großindustrieller Zerstörung und anachronistischen Treibjagden. Ein weiteres Ziel der BI sei die Förderung der regionalen Wirtschafts- und Tourismusbetriebe, denn nur das garantiere, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt und die Abwanderung der Betriebe und der Bevölkerung gestoppt würde. Dazu ist allerdings ein Umdenken aller Verantwortlichen nötig! Diese Bewusstseins- und Verhaltensänderung wäre im Interesse der Bevölkerung und der Umwelt. Der Leiter der Bürgerinitiative, Walter Kosar, bat Herrn Montecuccoli für eventuell falsch verstandene, als kränkend empfundene Aussagen, um Entschuldigung. Daraufhin schlug DI Montecuccoli vor, einander nach einem Jahr der Beobachtung, im April 2016, wieder zu treffen, um die - derzeit noch gespannte - Beziehung neu beurteilen zu können. Ein Handshake zwischen Walter Kosar und DI Felix Montecuccoli beendete das kurze, jedoch historische Treffen.

Die BI wartet auf Terminangebote!
Die Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" wird - wie vereinbart - die Aktivitäten von DI Felix Montecuccoli bis April 2016 genau beobachten und freut sich bereits auf ein entspanntes und zukunftsorientiertes Gespräch im kommenden Jahr. Ob das, nach der neuerlichen Hetzjagd, am 11. Dezember 2105, noch sinnvoll ist, wird sich weisen. Die BI wartet jedenfalls auf Terminangebote!

Offener Brief
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Schreiben an DI Montecuccoli, 13. April 2015 [330 KB]

DI Felix Montecuccoli

Felix Montecuccoli
"
Wildbret ist so billig, ich muss drei Rehe verkaufen, um Kalbfleisch erstehen zu können!"
Der hochsubventionierte Grund- und Großwaldbesitzer (960 Hektar Wald, 200 Hektar Ackerland, vier Eigenjagden), Multifunktionär (zB.: Aufsichtsrat der NV, Niederösterreichische Versicherung) und Präsident der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, hat einen klaren Auftrag: "Mein Auftrag ist, Eigentümerpolitik zu betreiben. Denn die Verfügbarkeit von Wald und Acker ist nur eine sehr ideelle Angelegenheit" und ohne Wanderer, Schwammerlsucher oder Moutainbiker direkt zu nennen, ist doch klar, wen er meint, wenn er sagt: "Der Eigentümer des Waldes soll entscheiden dürfen, wen er einlädt, auch als kommerziellen Gast des Waldes, wen er serviciert, bedient!" (NÖN, 41, 2010 [477 KB] ). Wer ihm diesen Auftrag gab ist nicht bekannt! Zwar darf gemäß § 33 Abs. 1 Forstgesetz jeder Mensch den Wald zu Erholungszwecken betreten und sich dort aufhalten, trotzdem klagt Felix Montecuccoli gerne friediche Wanderer und unliebsame Kritiker.

Die aus Modena stammende Familie Montecuccoli wurde 1530 von Kaiser Karl V. in den Reichsgrafenstand erhoben und 1624 von Ferdinand den II. mit der Herrschaft Hohenegg "belehnt". Durch diese, aus heutiger Sicht recht fragwürdige Landnahme haben die Montecuccolis - ähnlich den Großgrundeigentümern im Benediktinerstift Göttweig - nicht nur große Gebiete des Dunkelsteinerwalds geerbt, sondern auch die Verantwortung dafür. Doch anstatt sich seines ungeheuren Besitzes zu erfreuen beklagt sich der Ex-Graf: "Wildbret ist so billig, ich muss drei Rehe verkaufen, um Kalbfleisch erstehen zu können!" (NÖN, 41, 2010 [477 KB] ) und unterstützt tatsächlich die Kürzungen bei Familienbeihilfen, um weiterhin seine Agrarförderung zu erhalten: "Ich persönlich werde als Unternehmenr, Steuerzahler und Staatsbürger alles mittragen, was zu Budgetsanierung verlangt wird, Steuer-, Gebührenerhöhungen, Kürzung bei der Familienbeihilfe, Studiengelder etc. Aber ich weigere mich, als Landwirt noch einen Extrabeitrag zu leisten"! (Der Standard, 6.9.2010 [207 KB] ). Solche Sorgen möchte manch einer haben! In der modernen Schnitzeljagd via GPS-Gerät "Geocaching" sehen Felix Montecuccoli und Peter Lebersorger den Missbrauch des freien Betretungsrechtes und machen sich Sorgen um Tier und Umwelt!

Anstatt zeitgemäße und zukunftsorientierte Wirtschaftsmaßnahmen zu treffen (sanfter, moderner Tourismus, Ankurbelung der lokalen Wirtschaft) agiert Felix Montecuccoli, um es mit den Worten eines Alt-Hafnerbachers zu sagen: "Wie ein Relikt aus dem 16. Jahrhundert!" . Seine "Eigentümerpolitik" und seine adeligen Treibjagden im Dunkelsteinerwald dienen nur einigen Privilegierten. Für die lokale Bevölkerung bedeutet seine Eigentümerpolitik bloß Abhängigkeit.

Dafür sind Gastwirtschaften, Kleingewerbe, Bäcker, Tischler, Schuster etc.
im Dunkelsteinerwald nahezu ausgestorben. Für zahlende Touristen, Wanderer, Nordic Walker, Mountainbiker, Radtouristen, Wanderreiter oder Skilangläufer gibt es keinerlei zeitgemäße Infrastruktur. Die Wachau wird hochgepusht, der Dunkelsteinerwald bleibt auf der Strecke. Anstatt die Region Dunkelsteinerwald zu fördern, damit sie aus eigener Kraft und mit eigenen Ideen und regionalen Produkten wirtschaftlich überleben kann, pumpt die Politik viel Geld in die Kassen der Großgrundbesitzer und der Windkraftindustrie. Man will schließlich gemeinsam auf die adelige Pirsch gehen und auf Fotos glänzen. Die chancenlose Jugend hat genug von Devotismus, Adel, Kirche, Großgrundbesitzern und Industrielobbys. Die Jugend wandert ab. Die verbleibende Bevölkerung muss nach St. Pölten, Krems und Wien pendeln, um zu überleben. Die Wertschöpfung bleibt nicht in der Region Dunkelsteinerwald, die Gemeinden werden ärmer und veröden!

 

Ruhewald Hohenegg

Urnenhain im Dunkelsteinerwald

Neuer Urnenhain für Naturbestattungen bei der Burgruine Hohenegg
Die schöne große Wiese hinter der Burgruine Hohenegg wird seit Kurzem von einer neuen Forststraße durchschnitten. Die noch im Bau befindliche Straße soll zu einem geplanten Urnenhain, dem "Ruhewald Hohenegg", führen. Laut Website der Betreiber - DI Felix und DI Helga Montecuccoli - soll der zukünftige Urnenhain individuelle Naturbestattungen ermöglichen. Ab Herbst 2014 kann hier die Asche Verstorbener an ausgewählten Plätzen in biologisch abbaubaren Urnen bestattet werden. Ob die Ruhe im "Ruhewald Hohenegg" auch während der jährlich stattfindenden Treibjagden garantiert ist, darf bezweifelt werden.
Website
http://www.ruhewaldhohenegg.at/

 
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Ist Vermögenssteuer moderner Landraub?

Montecuccoli bezeichnet Vermögenssteuer als modernen Landraub.

Der Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreichs, Felix Montecuccoli, ist auch Großwaldbesitzer und Treibjagdveranstalter. Lt. Kronenzeitung vom 19. September bezeichtnet er Vermögenssteuer als modernen Landraub. Seine Familie wurde 1624 von Ferdinand den II. mit der Herrschaft Hohenegg "belehnt". Eine Vermögenssteuer würde diese - aus heutiger Sicht recht fragwürdige - mittelalterliche Landnahme sozial zumindest etwas ausgleichen.

AKTUELLES

Montecuccolis Treibjagd 2016 im Dunkelsteinerwald
Auch im diesjährigen Advent wurde rund um den "Ruhewald Hohenegg" im Dunkelsteinerwald wieder scharf geschossen.
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HALALI IM DUNKELSTEINERWALD
Montecuccolis "Mordsgaudi" kostete 39 Rehen das Leben!

Es wurden angeblich nur 8 Wildschweine, dafür aber 39 Rehe abgeknallt. Die Anzahl der Tiere, die verletzt in andere Revieren flüchteten, ist - wie immer - unbekannt.
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TREIBJAGD IM NÖ DUNKELSTEINERWALD AM 11. DEZEMBER 2015
Nach einem Jahr Waffenruhe lässt Graf Montecuccoli im Advent 2015 wieder auf Tiere schießen - vorwiegend auf Rehwild.
Die aktuelle Treibjagd des Präsidenten der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, findet am Freitag, dem 11. Dezember 2015, von 08.00h bis 17.00h, auf seinen 600ha großen Privatgründen im Dunkelsteinerwald statt.
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Montecuccoli: Steuerreform läuft im Finale in die falsche Richtung
Grunderwerbsteuererhöhung dient nur der Befriedigung sozialistischer Ideologien
Wien (OTS) - (12. März 2015) "Statt endlich die richtigen Reformen anzugehen - Staatsaufgaben zu evaluieren, Verwaltung einzudämmen und Misswirtschaft abzustellen - werden Steuerzahler und Leistungswillige weiter geschröpft. Die in der Endphase der Steuerreformverhandlungen kolportierte Grunderwerbsteuererhöhung ist nichts anderes als eine Erbschaftssteuer unter einem anderen Titel. Diejenigen, die Verantwortung für Grund und Boden übernehmen, sollen einmal mehr zur Melkkuh der Nation werden. Und das nur, um durch Missmanagement verursachte Budgetlöcher zu stopfen und parteipolitischen Ideologien zu entsprechen", ist DI Felix MONTECUCCOLI, Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich, über das Vorhaben erzürnt, im Zuge der Steuerreform die Grunderwerbsteuer zu erhöhen.
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TIERISCHE FREUDE IM DUNKELSTEINERWALD: MONTECUCCOLIS TREIBJAGD 2014 ABGEBLASEN.
Proteste gegen Treibjagden auf Rehwild zeigten Wirkung. Ein weiterer Schritt in Richtung "Naturschutz für den Dunkelsteinerwald" ist getan.

Der Großwaldeigentümer und Jagdveranstalter, Felix Montecuccoli, hat seine Treibjagd auf Rehwild im Dunkelsteinerwald für heuer abgeblasen. Offensichtlich waren seinen erlauchten Gästen, aus Adel, Finanz, Wirtschaft und Politik, die heftigen Proteste der letzten Jahre, üble Klagen gegen Bürgerinitiativen, die spektakuläre Verhaftung einiger Tierschützer samt Unterbrechung der Treibjagd im Vorjahr und einige Todesfälle bei ähnlichen Veranstaltungen doch zu viel. Herr Montecuccoli, seines Zeichens auch Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreichs, wird seine Gäste in Zukunft mit kleineren Jagden unterhalten müssen. Die selbst in Jägerkreisen verpönte Treibjagd auf Rehwild im Dunkelsteinerwald gehört somit hoffentlich der Geschichte an.
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Montecuccoli: Ländlicher Raum erleidet Herzinfarkt mit neuen Steuern
Wien (OTS) - (6. Februar 2015) "Der Ländliche Raum als Herz Österreichs war gestern in der aktuellen Stunde des Bundesrates zentrales Thema. Im Hinblick auf die aktuelle Steuerreformdebatte läuft allerdings der Ländliche Raum Gefahr, einen Herzinfarkt zu erleiden.
> OTS0007, 6. Feb. 2015

Montecuccoli: Substanzsteuern nehmen Zukunftschancen
Wirtschaften mit Zukunft erfordert nachhaltige Strukturreformen
> OTS, 30 Jänner 2015

Bedrohen Vermögenssteuern unsere Wirtschaft und unser Land?
Felix Montecuccoli weiß, was eine moderne Steuerpolitik verlangt
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OTS, 29. November 2014

WANDEROPENING IM DUNKELSTEINERWALD
Zu den schönsten Wanderwegen Österreichs zählen sicherlich die - immer populäreren - Wege im Dunkelsteinerwald.

Sehr beliebt sind derzeit die bestens markierten Wege in der LEADER-Region Wachau-Dunkelsteinerwald, die zum UNESCO-Welterbe-Wachau gehört. Es ist höchste Zeit den gesamten Dunkelsteinerwald unter "Landschaftsschutz" zu stellen. So sehr sich kleine Eliten, Großwaldeigentümer, Jagdveranstalter und leider sogar die verantwortlichen Politiker dagegen wehren, die Zukunft des Dunkelsteinerwalds liegt im sanften Tourismus. Unzählige Wandervögel fordern gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung und den Bürgerinitativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkesteinerwalds" Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald. Die NÖ Landesregierung ist nun aufgefordert die Zeichen der Zeit zu erkennen! Am Samstag, dem 20. September 2014 wird in der Region Dunkelsteinerwald ein neuer Rundwanderweg eröffnet, der auf 160 km Länge Wandergenuss für die gesamte Familie, aber auch für sportliche Wanderer bietet. Um 14 Uhr trifft man sich beim Schloss Gurhof zur ersten Wanderung entlang der „Dunkelsteinerwald Runde“, die vorbei an Felder, über sonnenüberflutete Lichtungen und durch hügelige Wäldern führt.
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Montecuccoli: Waldbesitzer leben ökosoziale Grundsätze
Forstbetriebe leisten bereits überdurchschnittlich viel
Während viele Bürger und Bürgerinnen ein gerechteres Fördermodell fordern, macht sich der Präsident der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, wieder einmal Sorgen.
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Großteil der Agrarförderungen gehen in Niederösterreich an reiche Großgrundbesitzer
FP-NÖ fordert gerechteres Fördermodell
St. Pölten (OTS) - "Während bei den EU-Agrarförderungen mehr als 60 Prozent der bäuerlichen Betriebe durch den Rost fallen, dürfen sich Großgrundbesitzer über jährliche Zuschüsse in Millionenhöhe freuen", so der freiheitliche Klubobmann Gottfried Waldhäusl im Zuge der Budgetdebatte.
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Woche des Waldes im Zeichen der familienbetriebenen Land- & Forstwirtschaft
Waldbesitzer und Forstbetriebe bewahren den heimischen Wald
Wien (OTS) - Der heimische Wald ist mit seinem bunten Spektrum an Leistungen ein unverzichtbares Naturjuwel. Er liefert sauberes Wasser und spendet frische Luft. Er bietet den Menschen einen einzigartigen Erholungsraum. Er ist Wohnstätte für Wildtiere und beheimatet viele Pflanzen. Er schützt den Boden vor Erosionen und die Menschen vor Naturgefahren. Er liefert den nachwachsenden Rohstoff Holz und schafft damit direkt und indirekt viele Arbeitsplätze.
> Noch mehr Eigenlob...

Nachhaltige Bewirtschaftung schafft Artenreichtum und Naturschutz
Biodiversität - die Handschrift der familienbetriebenen Land- und Forstwirtschaft
Der Präsident der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, lobt Familienbetriebe und sich selbst.
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Montecuccoli: Wo bleibt eine "zielgerichtete und gerechte" Agrarpolitik?
Der Präsident der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, warnt: Betriebe werden nicht mehr bereit sein "Public Goods" (der freie Zugang zur Natur für Erholungssuchende, Anm. d. Red.) für die Gesellschaft bereitzustellen!
> OTS

Montecuccoli: Forstwirtschaft ist mehr
Erfolgreiches Wirtschaftsjahr 2013 und
teigende Steuerlast 2014
> OTS

Montecuccoli fordert mehr Mittel für den Wald
Der Präsident der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, fordert "mehr Mittel für den Wald" und meint damit wohl mehr Geld für sich selbst. Dass Großgrundbesitzer noch mehr Förderungen aus dem Steuertopf erhalten, jedoch gleichzeitig den freien Zugang zur Natur für Erholungssuchende einschränken wollen, klingt für hart arbeitende Steuerzahler und Steuerzahlerinnen wie Hohn.
> Wiener Bezirkszeitung Ausgabe 12/2014

Freier Zugang in die Natur
Der Alpenverein warnt vor Begehrlichkeiten der Jagdlobby
Innsbruck (TP/OTS) - Der Alpenverein setzt sich für den freien Zugang zur Bergnatur für alle Erholungssuchenden ein. Damit steht er für das Recht auf Erholung, das allen unabhängig von Eigentum, Jagdrechten oder Schipässen zusteht.
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Felix Montecuccoli verlangt von Erholungssuchenden mehr Respekt, Achtung und Fair Play im Wald dient sein Wunsch dem Naturschutz oder bloß der Profitmaximierung?
Der vom Steuerzahler subventionierte Grund- und Großwaldbesitzer (960 Hektar Wald, 200 Hektar Ackerland, vier Eigenjagden), Multifunktionär und Präsident der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, versucht wieder einmal Erholungssuchende und Freizeitsportler in die Pflicht zu nehmen. In einer Presseaussendung verlangt er - wie schon öfter - von den SteuerzahlerInnen mehr Rücksicht auf die Natur. Wenn Montecuccoli glaubhaft Rücksicht auf den Dunkelsteinerwald, seine Tiere und Pflanzen nehmen will, so muss er selbst Verantwortung für seine Taten übernehmen, seine üblen Treibjagden auf Rehwild einstellen, sich von seinen ineffizienten Windkraftmonsterplänen im Wald klar distanzieren, eine ethisch-ökologische sowie naturnahe Forstwirtschaft anstreben und mit Bürgerinitativen zusammenarbeiten.
Solange er das nicht tut, verstehen wir seine Presseaussendung nur als peinliches Mittel zur Profitsteigerung.
> OTS Presseaussendung vom 5. März 2014

POLIZEIEINSATZ BEI MONTECUCCOLIS TREIBJAGD 2013

Verhaftungen und Beschlagnahmungen im Dunkelsteinerwald
BH St. Pölten verweigert Herausgabe beschlagnahmter Filmkameras
VGT klagt

Chaotisch dürfte es auf der diesjährigen Treibjagd des Präsidenten der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, in den Morgenstunden des Freitag, des 6. Dezember 2013, im Dunkelsteinerwald zugegangen sein.
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EUROPÄISCHE WALDWOCHE
Montecuccoli reduziert Green Economy auf totale Bewirtschaftung des Waldes
Ganz im Gegensatz zur Empfehlung anerkannter Experten, in großen Forstgebieten zumindest einige Waldflächen zur Selbstregeneration nicht zu bewirtschaften, sieht der Präsidenten der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, keinen Nutzen darin. Er erkennt in der totalen Bewirtschaftung des Waldes Nachhaltigkeit und Green Economy.
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MONTECUCCOLIS TREIBJAGD 2013
Treibjagd auf Rehwild / Gemeinde Hafnerbach verweigert Auskunft

Die aktuelle Treibjagd des Präsidenten der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, findet am Freitag, dem 6. Dezember 2013, von 08.00h bis 17.00h, auf Montecuccoli‘schen Gutsbesitz im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald statt. Treffpunkt ist wie jedes Jahr der Parkplatz vor der Burgruine Hohenegg.
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WEM NÜTZEN TREIBJAGDEN AUF REHE?
Treibjagden geraten immer mehr in den Fokus der Kritik
Ein auf YouTube online gestelltes Video eines Urlaubers aus Holland entlarvt einen Jäger als brutalen Tierquäler. Wem nützen solche Treibjagden? Sind Sie noch zeitgemäß? Bringen Treibjagden auf Reh- und Rotwild sowie Gemsen die gesamte österreichische Jägerschaft in Verruf? Bei Treibjagden auf Rehwild gibt es keine externen Beobachter, niemand kontrolliert diese Schlächterei tief im Wald. Diese Treibjagden laufen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Bis jetzt. Denn selbst der Tiroler Landesjägermeister, DI Anton Larcher, fordert eine Datenbank aller ausländischen Jagdgäste.
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BÜRGERINITIATIVE SIEHT SCHULDSPRUCH ALS CHANCE UND HERAUSFORDERUNG
Sprecher der Bürgerinitiative rechtskräftig verurteilt
Auf Grund einer kritischen Textpassage auf der Internetdomain www.dunkelsteinerwald.org über die vom Präsidenten der Land- und Forstbetriebe Österreich, Felix Montecuccoli, im Dezember 2012, veranstalteten Treibjagd auf Rehe und Wildschweine im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald, wurde der Sprecher der Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds", Walter Kosar, am 2. April 2013, vom LG für Strafsachen Wien, wegen "übler Nachrede" nach §111, rechtskräftig verurteilt. Für die ursprünglichen Behauptungen der BI war der Wahrheitsbeweis (Zeugen aus der Region) leider nicht möglich.
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GRAF MONTECUCCOLI VERKLAGT TIER- UND NATURSCHÜTZER

Der Präsident der Land&Forstbetriebe Österreich klagt wegen Rufschädigung.
DI Felix Montecuccoli, subventionierter Großgrundeigentümer, Multifunktionär sowie adeliger Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreich, versucht - bereits zum zweiten Mal - den Sprecher der Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds", den freischaffenden Künstler und Journalisten Walter Kosar, mundtot zu machen. Auf Grund einer kritischen Textpassage, auf der von Kosar betriebenen Internetdomain www.dunkelsteinerwald.org, über die von Montecuccoli jährlich veranstalteten Riegeljagden im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald, sieht der prominente Ankläger seinen Ruf geschädigt.
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VORWEIHNACHTLICHE TIERHETZE IM DUNKELSTEINERWALD
Anachronistische Treibjagd im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald

Am Freitag, dem 7. Dezember 2012, weihnachtete es schon sehr. Aber nicht für die Wildtiere im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald. Denn so wie jedes Jahr im Advent lud der hochsubventionierte Grund- und Großwaldbesitzer (960 Hektar Wald, 200 Hektar Ackerland, vier Eigenjagden), Multifunktionär und Präsident der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, seine illustren Gäste aus Politik, Wirtschaft und Adel zur tödlichen Tierhetze. > Mehr...

MONTECUCCOLI & BERLAKOVICH ÜBER DEN WALD
Großwaldbesitzer und Umweltminister referierten über die Bedeutung des Waldes
Umweltminister Berlakovich und der subventionierte Großwaldbesitzer, DI Felix Montecuccoli, sprachen unlängst über die Bedeutung des Waldes aus ihrer Sicht. Wir hoffen, dass die Österreichischen Wälder nicht weiter zu Holzplantagen und Wildfleischindustriereservaten für Promi- und Hobbyjäger degradiert und kapitalisiert werden. Beide Herren können ihre Liebe zum Wald und zur Nachhaltigkeit beweisen, indem sie mithelfen, den Dunkelsteinerwald unter Landschaftsschutz zu stellen.

Der Dunkelsteinerwald ist ein "naturnaher Wald". Er ist mehr als ein übernutzbarer Fichten-Acker, mehr als ein Spielplatz für dubiose Promi-Jäger und mehr als ein billiger Rohstofflieferant für eine profitorientierte, rücksichtslose Elite. Er ist die Heimat schützenswerter Tiere und Pflanzen und das Naherholungsgebiet für einhunderttausend Menschen. Deshalb fordern wir einen Stopp der Goldgräbermentalität in Österrreichs Wäldern, den sofortigen „LANDSCHAFTSSCHUTZ FÜR DEN DUNKELSTEINERWALD“ und hoffen weiter auf Ihre Unterstützung. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition und downloaden Sie unsere Unterschriftenliste [43 KB] .
Presse
> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121108_OTS0222/
>
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121109_OTS0061/
Buchtipp
Die geheime Sprache der Bäume

MONTECUCCOLI FÜRCHTET SICH VOR NATURSCHUTZPFLICHTEN
Der Präsident der Land&Forst Betriebe Österreichs, DI Felix Montecuccoli ( "Wildbret ist so billig, ich muss drei Rehe verkaufen, um Kalbfleisch erstehen zu können!") sorgt sich um seine Einkünfte und warnt - in Sachen Naturschutz - vor selbsternannten "Schattenexperten".
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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120622_OTS0240/

MONTECUCCOLI macht sich Sorgen

BEIM FRÜHLINGSSPAZIERGANG AUF DEN WALD ACHTEN
Das Umdenken in der NÖ Landesregierung inspiriert offensichtlich auch den Großwaldbesitzer Felix Montecuccoli. Wollte er vor einigen Jahren noch Monsterwindkraftanlagen samt nd Infrastruktur mitten im Dunkelsteinerwald stellen, so erinnert er anno 2012 alle Erholungssuchenden: "
Am Tag des Waldes auf die vielfältigen Funktionen des Waldes nicht vergessen!"
> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120321_OTS0085/montecuccoli-beim-fruehlingsspaziergangAUCH

FORSTWIRTSCHAFT MUSS BEITRAG ZUM ARTENSCHUTZ LEISTEN
Montecuccoli begrüßt Ergebnis in Durban, sollte jedoch nicht nur an Cash denken
Der Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich begrüßt das positive Verhandlungsergebnis hinsichtlich der Annahme des vorgelegten Referenzwertes. Die maßgebliche Rolle von Wald als klimaschützender und kohlenstoffsenkender Faktor wurde bei den Verhandlungen des Klimagipfels von Durban einmal mehr belegt.
> OTS 2011-12-21
Wir hoffen, dass der Großwaldbesitzer Felix Montecuccoli auch die Wichtigkeit des Artenschutzes im Dunkelsteinerwald erkennt. Nur mit dem Fällen uralter Eichen, mit anachronistischen Treibjagden, krausen Plänen unwirtschaftlicher Windkraftanlagen und Schwammerlbrockverboten wird sich dieses Ziel nicht erreichen klassen. Der Dunkelsteinerwald ist mehr als eine Cashcow für seine Eigentümer. Der Präsident der Land&Forst Betriebe wird umdenken und lernen müssen, mit einer behutsamen, naturnahen und nachhaltigen Bewirtschaftung und der modernen Demokratie zu leben.
Wir werden Herrn Motnecuccoli jedenfalls nicht aus der Verantwortung entlassen und ihm auch 2012 auf die Finger schauen.

NOBLE TREIBJAGD IM DUNKELSTEINERWALD, AM 9. DEZEMBER 2011
Alle Jahre wieder! Am 9. Dezember 2011 lud Felix Montecuccoli seine noble Jagdgesellschaft zum
vorweihnachtlichen Töten von gehetztem Wild im Dunkelsteinerwald. Treffpunkt war, wie jedes Jahr, die romantische Burgruine Hohenegg.
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MONTECUCCOLI IN SORGE
OBERGRENZEN SCHAFFEN WETTBEWERBSVERZERRUNG IN DER EUROPÄISCHEN LANDWIRTSCHAFT
Kritik an den Vorschlägen zur GAP-Reform
>
OTS0269 2011-10-13/16:26

MONTECUCCOLI JAMMERT
Grundbesitz ist kein Luxus!
Als undurchdacht, polemisch und realitätsfremd bewertet der Präsident der Land&Forst Betriebe Österreich, Großgrund- und Schlossbesitzer, DI Felix Montecuccoli, die jüngsten Ideen des Bundeskanzlers zu einer Vermögensbesteuerung in Österreich.
> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110831

MONTECUCCOLI WILL ES NOCH EINMAL WISSEN
Zweiter Anlauf für Windräder im Dunkelsteinerwald?

Just im Jahr des Waldes biedert sich der Präsident der "Land&Forstbetriebe Österreich" und hochsubventionierte Großwaldbesitzer, Felix Montecuccoli, mit einer aktuellen Presseaussendung an Umweltminister Niki Berlakovich an.
Montecuccoli versucht die Atomkatastrophe von Fukushima zu instrumentalisieren, gibt sich besorgt und hofft offensichtlich wieder auf profitable Windkraftanlagen im Dunkelsteinerwald, ohne das jedoch dezidiert zu erwähnen.

O-Ton Montecuccoli, vom 5. Mai 2011:
"Als Wald- und Landbewirtschafter sind wir von Umweltkatastrophen unmittelbar und direkt in unseren Lebens- und Arbeitsbedingungen betroffen" und
"Die Konsequenz von Fukushima muss das klare Bekenntnis zu einem nachhaltigen Energiemix und zu Erneuerbaren Energieträgern sein. Dazu braucht es einen eindeutigen politischen Willen, um Forschungsanstrengungen und Investitionen für effiziente Energienutzung und erneuerbare Energien entsprechend ausbauen zu können" (OTS0036, 2011-05-05/09:05)

Umweltminister Berlakovich hat jedoch eindeutig erklärt, dass er nur effiziente Windkraftanlagen fördern will.
Winkraftanlagen im Dunkelsteinerwald sind auf Grund des technischen Aufwands und der unvermeidlichen Zerstörung großer Waldflächen sowie der Biodiversität, den SteuerzahlerInnen niemals wirtschaftlich erklärbar, die das schlußendlich zahlen müssen.

Montecuccoli wird sich noch wundern. Er hat den Kampf gegen den Dunkelsteinerwald beim ersten Mal verloren, er wird ihn auch beim zweiten Mal verlieren!
Presseaussendung der Land&Forst Betriebe Österreich, vom 5. Mai 2011
> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110505_OTS0036/

Eichen gegen Cash

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MONTECUCCOLI ZUR WOCHE DES WALDES 2013
Unser Wald im Leistungscheck?
Besser kann man es gar nicht darstellen. Der Wald ist im kapitalistischen Hier und Jetzt gestrandet. Er muss Leistung, sprich viel Geld, für seine Eigentümer bringen. Armer Wald! Was der Treibjäger Montecuccoli noch zu Wald sagt finden Sie hier.

GELEBTER WALDSCHUTZ 2011
So begann im Dunkelsteinerwald das "Internationale Jahr des Waldes 2011"

Der Preis für Eichenholz steigt und die uralten Eichen müssen dran glauben. Was von Montecuccolis Natur- und Waldschutz zu halten ist, zeigen die aktuellen Fotos, fotografiert Ende Jänner im Hoheneggerwald, in der Nähe der Burgruine Hohenegg. Armer Dunkelsteinerwald - deine Eigentümer sehen in dir nur Geld!

Bäume sind die höchsten, größten und ältesten Lebewesen dieser Welt. Schon immer zeigten sich die Menschen von alten, starken Bäumen in Wald und Flur beeindruckt. Baumkulte in unserer Zeit finden wir zum Beispiel noch im Weihnachtsbaum oder im Maibaum wieder.

Bemerkenswert sind bzw. waren auch die Jahrhunderte alten Bäume im Dunkelsteinerwald. Sie bieten seltenen Tier- und Pflanzenarten Lebensraum und bereichern als eindrucksvolle Baumriesen diese Kulturlandschaft. Ihre Erhaltung ist deshalb von zentraler Bedeutung für den hohen ökologischen Stellenwert des Waldes. Leider nehmen einige Großwaldeigentümer den Wert der alten Bäume nicht wahr und fällen – wie zum Beispiel – der Präsident der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Felix Montecuccoli, Jahrhunderte alte Eichen. Der Holzpreis ist wichtiger als die Biodiversität, wichtiger als unser Dunkelsteinerwald. Auch im Jahr des Waldes!

Pressefotos
Fotografiert Ende Jänner im Hoheneggerwald, in der Nähe der Burgruine Hohenegg.
> Gefällte Eichen 1
> Gefällte Eichen 2
> Gefällte Eichen 3

Forderung
Wir fordern die regelmäßige Kontrolle österreichischer Großwaldbesitzer durch eine übergeordnete globale oder europäische Institution!

Berlakovich und Montecuccoli zelebrieren das "Internationale Jahr des Waldes"
> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110110

Zitate / Reden

ZITATE VON FELIX MONTECUCCOLI
"Unser Wald ist am Dunkelsteinerwald zerstört!"
(Felix Montecuccoli, 2009)

"Ich bin eine andere Kommunikation als diese gewöhnt!"
(Derselbe nach den Demonstrationen im Oktober 2009,
Anm. der Red.: Felix Montecuccoli hat fünf Gesprächsangebote ignoriert!)

"Ich habe dieser Versammlung nicht zugestimmt, obwohl mich Hr. Kosar schriftlich dazu ersucht hat"
"Ich habe zwei Freunde beauftragt, über diese Demo Fotos in meinem Namen anzufertigen."
(Derselbe bei seiner Einvernahme bei der BH St. Pölten am 2. Februar 2010)

"Wir werden diese Windräder bauen!"
(Derselbe im ORF/Ö1 "Von der Brise zum Strom", am 14. April 2010)

REDEN
Wetterextreme stellen Forstwirtschaft vor Herausforderung
> Rede vom Februar 2008 [29 KB]

Pressespiegel

21. März 2011
Montecuccoli: Die österreichischen Waldbesitzer bewahren den Regenwald
>
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110321_OTS0154/

8. März 2011
Montecuccoli: Schlechter Faschingsscherz von SPÖ-Landwirtschaftssprecher =
Wien (OTS) - "Die Aussagen von SPÖ-Landwirtschaftssprecher Kurt
Gaßner können wohl nur als Faschingsscherz interpretiert werden.

> Mehr...

2. Februar 2011
Montecuccoli: Waldbewirtschaftung rechnet sich wieder
>
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110202_OTS0115

Montecuccoli, Jänner 2011
"Zeit des billigen Holzes ist vorbei"
"Ich bin ein glühender Verfechter der Eigenverantwortung der Waldbesitzer. Sie sollen entscheiden, ob sie mehr Wild oder mehr Fichten wollen. Wir schreiben den Gärtnern ja auch nicht vor, welche Pflanzen sie züchten"
> http://kurier.at/wirtschaft/2067420.php?mobil

> "Jährlich 200.000 LKWs mehr"

5. Sep. 2010, derStandard
Interview mit Felix Montecuccoli
Großgrundbesitzer Felix Montecuccoli verteidigt die Agrarförderungen. Von einem Beschneiden besonders hoher Subventionen hält er nichts
> Mehr

10. Dez. 2010
Montecuccoli: Forstwirtschaft fordert klares Ergebnis in Cancun
Utl.: Nachhaltige Forstwirtschaft in CO2-Bilanzen positiv anrechnen
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101210_OTS0111/montecuccoli

9. Nov. 2010
Montecuccoli gegen Versteckerlspielen im Wald
Geocaching: Lästige Schatzsucher
Felix Montecuccoli und Peter Lebersorger sehen in der modernen Schnitzeljagd via GPS-Gerät den Missbrauch des freien Betretungsrechtes und machen sich Sorgen um Tier und Umwelt!
> http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/2047682.php
> NÖN, 41/2010 [477 KB]

Okt. 2010
Hubertusmessen und andere Absonderlichkeiten der Jagd
>
http://www.animal-spirit.at/aktuell/hubertusmessen.html
> Der Standard, 6. Sep.2010 [207 KB]
"
Illegalität darf in der Wald- und Holzwirtschaft keinen Platz haben"
> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100519_OTS0301
Die freie Verfügbarkeit von Wald ist nur eine ideelle Angelegenheit
http://www.noen.at/news/gesellschaft/adel/
Trauttmannsdorff
http://www.noen.at/news/gesellschaft/adel/-bdquo
Freies Landwirtforum
http://landwirt2komm.forenworld.at/viewtopic.php?f=4&t=215&start=30

19. Mai 2010, Montecuccoli
"
Illegalität darf in der Wald- und Holzwirtschaft keinen Platz haben"
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100519_OTS0301

13. Mai 2010, MONTECUCCOLIs WIDERSPRUCH
Einerseits fordert er Windkraftwerke im Dunkelsteinerwald, andererseits schmückt er sich mit Naturschutzfedern!
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100513_OTS0020

April 2010

Montecuccoli: "Wir werden diese Windräder bauen"
Radiokolleg "Von der Brise bis zum Sturm"
von Ilse Huber mit Beiträgen von Stefan Hantsch und Felix Montecucoli
Ausstrahlung: Montag, 12. April 2010 + folgende Tage
Download aller 4 Folgen hier als .zip-Datei:
http://www.gegen-wind.net/Von_der_Brise_zum_Sturm.zip
(Link in Browser kopieren oder draufklicken - Download startet dann)
Folge 3: DI Montecuccoli sagt: "Wir werden diese Windräder bauen" (bei Minute 9:30)
Parallel dazu klagt er alles,
was sich dagegen wehrt. Mehr...

11. März 2010
Montecuccoli: Energiestrategie ist eine Chance, wenn alle mitziehen

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100311_OTS0294

12. September 2009
Montecuccoli verleiht den selbsterfunden Preis "Fossil of the Year" an die Arbeiterkammer!
Felix Montecuccoli beleidigt die Arbeiterkammer und propagiert weiterhin Windkraftwerke in Wäldern: "Jeder, der nur auf billigste Energie und Schutzgebiete in europäischen Wäldern setzt, muss heute als Fossil der Klimapolitik bezeichnet werden"
(Montecuccoli, OTS0231 2009-12-09/15:27).
Mehr...

Info

Montecuccoli's Treibjagd 2010
Blutrausch im Revier Hohenegg
Am 10. Dezember 2010 hatte der Adelige und zuständige Hegeringleiter (!) Felix Montecuccoli wieder in das Jagdrevier Hohenegg geladen, um zur jährlichen Treibjagd aufzurufen.
> Mehr...

Schimpansen veranstalten Treibjagden
Nicht nur im Menschenreich gibt es Treibjagden. Nein, auch im Tierreich gibt es das gleiche Phänomen.
Schimpansen zum Beispiel haben eine ähnliche Taktik wie Jäger. Sie treiben die sogenannten "Stummelaffen" in den sicheren Tod.
> Mehr...

2009
MONTECUCCOLI SPERRT WANDERWEG AM NATIONALFEIERTAG
Mehr...

EU FÖRDERUNGEN
Öffentliche Zahlungen an Felix Montecuccoli
Q
uelle > http://www.transparenzdatenbank.at/trans/show.detail
Haushaltsjahr 2009
€ 77.713,07

Haushaltsjahr 2008
€ 89.809,82


Veröffentlichung bei EU-Agrarbeihilfen sollen gestoppt werden
>
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101109_OTS0207/leichtfried-bedauert-ruecknahme

9. Nov, 2010
EU-Agrarzahlungen sind nicht mehr transparent
Auf Grund eines Urteils des Gerichtshofes der Europäischen Union vom 9.11.2010 stehen diese Daten derzeit nicht zur Verfügung. Die europäischen Großgrundbesitzer kassieren zwar unsere Steuergelder, doch die SteuerzahlerInnen dürfen nicht wissen wofür und wieviel. Dagegen protestieren wir und werden dagegen ankämpfen.
Demokratie braucht Transparenz. Das Mittelalter ist vorbei!
> http://www.transparenzdatenbank.at/

Kommunikation

Von: Walter Kosar [mailto:office@unternehmenstheater.at]
Gesendet: Samstag, 30. Mai 2009 09:53
An: 'Felix Montecuccoli'
Betreff: Windräder im Dunkelsteinerwald?
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrter Herr Montecuccoli,
ich habe kürzlich von den geplanten Windrädern im Dunkelsteinerwald gelesen.
Wie Sie wissen, sind mein Sohn und ich ständige Besucher und zahlende Urlauber in dieser Gegend. Schon als Kind liebte ich die Ruhe und den Frieden dieses Waldes.
Viele meiner Freunde, Kollegen, Kunden und Bekannten (ebenfalls zahlende Besucher) wünschen, dass dies auch so bleibt.
Wir bitten Sie deshalb, diese Attacke auf einen der schönsten Wälder Österreichs zu verhindern und die Mystik des Dunkelsteins zu retten!
Danke und liebe Grüße
Walter „Kosilo“ Kosar & Joël (Sohn)
Neudeggergassse 14
1080 Wien
+ 43 (0) 1 4084662
+ 43 (0) 676 3018459
www.kosilo.at

Von: DI Felix Montecuccoli [mailto:felix@montecuccoli.at]
Gesendet: Mittwoch, 3. Juni 2009 07:17
An: Office
Betreff: Re: Windräder im Dunkelsteinerwald?

Sehr geehrter Herr Kosilo!
Danke für Ihren aufrichtigen Brief.
Wie sie wissen, brauchen wir alle (Sie uns ich eingeschlossen) jeden Tag mehr Strom um unseren Lebensstandard aufrecht zu halten und weiter zu verbessern. Als Landwirt und Waldbewirtschafter bin ich überzeugt, daß wir neben Energiesparen dringend eine Energiepolitische Wende weg von fossilen Energieträgern hin zu erneuerbaren Energien fordern und unterstützen müssen. Jeder solldazu in seinem persönlichen Bereich und Umfeld Beiträge leisten. Sie werden sich bemühen, bei der Bühnenbeleuchtung im Probenbetrieb nicht benötigte Lampen auszuschalten und modernste energiesparende Technik zuu verwenden, ich kann und werde die Errichtung von Windkraftwerken zulassen.
Es gibt derzeit 4 eneuerbare Energiequellen: Wasser, Biomasse, Wind und Sonne.
Zur Stromgewinnung kommt derzeit der Nutzung von Windenergie ein zentrale Bedeutung zu, da der weitere Ausbau von Wasserkraft auf noch viel größere Widerstände stößt und nicht mehr so leicht Rückbaubar ist, die Potentiale der Biomasse weitgehend ausgeschöpft sind, solange weiterhin ein Beton gebaut wird und diese Bauten viel Wärme (aus Biomasse) benötigen und die Nutzuung der Sonnenenergie noch nicht entsprechend entwickelt ist.
Warum gerade am Dunkelstein?
Weil die Sturmschäden in meinen Wäldern am Dunkelstein zeigen, wo die Windenergie am stärksten ist, und die von der Landesregierung geforderten Mindestabstände zu SIedlungen neue Windkraftanlagen in größere Waldgebiete zwingen.
Weil ich bisher immer nur die negativen Kräfte und Auswirkungen der Windenergie zu spüren bekommen habe und mit den Windrädern die selbe Energie positiv nutzen kann.
Ich kann daher ihrer Bitte nicht entsprechen und folge meinem Gewissen, einen Beitrag zur vermehrten Nutzung sauberer Energie zu leisten.
Hochachtungsvoll
Felix Montecuccoli


Von: Walter Kosar [mailto:office@unternehmenstheater.at]
Gesendet: Samstag, 06. Juni 2009 13:24
An: 'Office'
Betreff: AW: Windräder im Dunkelsteinerwald?
Wichtigkeit: Hoch
Lieber Herr Montecuccoli,
danke für Ihre Antwort. Ich schätze Sie sehr und respektiere Ihren Standpunkt.
Wind ist Energie, die Schaden und Nutzen bringen kann. Der Nutzen von sieben 142m hohen Windkraftanlagen (+Infrastruktur, Eisschlag. Lärm etc.) steht allerdings in keinem Verhältnis zum sozialen, ökologischen und touristischen Schaden. Zukunftsweisender wäre es, die Gegend rund um den Dunkelstein zum Naturschutzgebiet zu erklären.
Wir sollten man das Augenmaß nicht verlieren und solche Forste nicht für diese Art von Energiegewinnung missbrauchen. Orkane werden weiterhin Schäden im Wald verursachen, während die Windräder aus Sicherheitsgründen stillstehen müssen. Auf freiem Feld (Burgenland), auf unbewaldeten Hügeln (Pottenbrunn) tragen Windkraftanlagen zur sanften Energiegewinnung bei, in einem der schönsten Wälder Niederösterreichs haben sie jedoch nichts verloren.
Trotzdem sehe ich in der aktuellen Diskussion eine große Chance, die wir alle nützen sollten. Ich schlage daher ein Jour fix vor, in dem Bevölkerung und Experten regelmäßig zusammenkommen, damit sich die Region zu einem europäischen Vorzeigemodell entwickeln kann, in welchem Ökologie, Ökonomie und soziale Kompetenz demokratisch zusammenwirken.
In diesem Sinne: Auf eine gute ZukunftJ!
Liebe Grüße
Kosilo

> 5.10.09 Gesprächsangebot 1 an Felix Montecuccoli [528 KB]
> 6.10.09 Anmeldung der Protestwanderung [646 KB]
> 8.+11.10.09 Gesprächsangebote 2 und 3 an Felix Montecuccoli [39 KB]
> 14.10.09 Presseaussendung ImWind Operations [18 KB]
> 18.10.09 Geprächsangebot 4 (Offener Brief) an Felix Montecuccoli [598 KB]
> 20.+21.10.09 Mahnwache vor NÖ Landtag
> 21.10.09 aktualisierte Anzeige der "beweglichen Versammlung" [1.030 KB]
> 26.10.09 Durchführung der "beweglichen Versammlung"
> 26.10.09 Petition an Felix Montecucccoli [606 KB]
> 29.10.09 Anzeige von Felix Montecuccoli gegen unsere Bürgerinitiative
> 2. 2. 2010 Ladung und Vernehmung von Felix Montecuccoli (BH St. Pölten)
> 11.3.2010 BH St. Pölten "Aufforderung zur Rechtfertigung" von W Kosar [1.170 KB]
> 15.4.2010 BH Krems, Verwaltungsstrafverfahren gegen Evelyn Grasinger [1.396 KB]
> 27.4.2010 BH St. Pölten Niederschrift der Vernehmung von Walter Kosar [1.170 KB]