ÖVP NÖ

Landschaftsschutz hat Vorrang

Forderungen der Bürgerinitativen erfüllt:
Stopp für Windkraft im Sinne des Landschaftsschutzes
Die subventionierte Windkraftlobby jammert

Was die Bürgerintiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" und der "Österreichische Bundesverband zum Schutz des Waldes" seit vielen Jahren fordern, wurde in Niederösterreich nun Wirklichkeit. Die NÖ Landesregierung schließt sich der Meinung der BI an, stoppt den Wildwuchs von Windkraftanlagen und fordert einen kontrollierten Ausbau. Lt. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sorgt der Ausbau der Windkraft zunehmend für Verunsicherung in der Bevölkerung: "Der Fortschritt bei der Alternativenergie darf nicht zum Rückschritt im Landschaftsbild werden. Die Schlagschatten zu vieler Windräder dürfen nicht den Blick auf die ästhetische Landschaft trüben." Man wolle daher "einen kontrollierten Ausbau der Windkraft in Niederösterreich." Daher werde man ein neues Raumordnungsprogramm erarbeiten, so Pröll: "Windkraftanlagen soll es in Zukunft nur noch in eigens ausgewiesenen Standortzonen geben." Als "Sofortmaßnahme" werde es zunächst keine Widmungen für neue Windräder geben. Es gehe darum, "das eine zu tun, ohne das andere zu lassen", so der Landeshauptmann: "Wir wollen einen kontrollierten Ausbau garantieren, ohne unsere Energieziele zu gefährden."

Pressemeldungen
APA/OTS
> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130502_OTS0158/lh-proell
> http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130509_OTS0028/rennhofer
KURIER
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Die Windkraftlobby heult auf
Die Presse
>
Pröll verordnet ersten Stopp für Windkraft
Umweltdachverband
>
Gratulation zum Machtwort und zu mehr Ehrlichkeit
ORF
>
Tauziehen um Windkraftanblag
ÖSTERREICH
>
Wildwuchs-an-Windraedern wird gestoppt
Energie Allianz Austria
>
Pröll verordnet ersten Stopp für Windkraft

WINDKRAFT ZONENPLAN NÖ
Entscheidung für Windkraft-Zonenplan gefallen
In diesen Zonen Niederösterreichs dürfen in Zukunft Windräder errichtet werden.
> Windkraft-Zonenplan NÖ
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Stellvertretend für den Landeshauptmann von Niederösterreich übernimmt Landesrat Mag. Heuras (ÖVP) die Petition der Bürgerinitiativen und verspricht mehr Transparenz, bessere Kommunikation, mehr Unterstützung für den Dunkelsteinerwald und seine Bevölkerung sowie ein baldiges Gespräch mit Dr. Erwin Pröll. Von links nach rechts: LR Mag.Johann Heuras, Walter Kosar, Wolfgang Janisch. Wir sind sicher, dass die Politiker ihr Wort halten!

KOMMMUNIKATION

OFFENER BRIEF an LH PRÖLL- BITTE UM GESPRÄCHSTERMIN
Nach seiner visionären Rede bei der Eröffnung der Ausstellung “Bildschöne Wachau“ im Stift Göttweig, am 18. März 2011, nach vier offenen Briefen, einer Petition vom 3.10.2010 und einem Vorbereitungsbesuch bei Frau Mag. Pechter-Parteder, im Oktober 2010, hoffen die Bürgerinitiativen auf ein Gespräch mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.
Download
> Offener Brief an LH Dr. Erwin Pröll, am Tag des Waldes [254 KB]
Manifest

> MANIFEST für den DUNKELSTEINERWALD [347 KB]
NÖ-Landesregierung
>
Kommunikastion mit der NÖ-Landesregierung

ÖVP Paudorf

Mikl-Leitner präsentierte ihr Team für die NÖ Landesregierung und ihre Stellvertreter in der Landespartei
Stephan Pernkopf LH-Stellvertreter, Ludwig Schleritzko neuer Landesrat
St. Pölten (OTS/NÖI) - Die designierte Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner präsentierte im Zuge einer Pressekonferenz ihr Team für die Niederösterreichische Landesregierung. Dr. Stephan Pernkopf soll neuer LH-Stellvertreter werden, der bisherige Direktor des Nationalpark Thayatal, DI Ludwig Schleritzko, neuer Landesrat.
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Mikl-Leitner bestellt Ludwig Schleritzko als neuen Finanzlandesrat und Stephan Pernkopf als neuen Landeshauptfrau-Stellvertreter und Landesrat für das Agrar- und Umweltressort
Bundesminister Rupprechter gratuliert neu formiertem Regierungsteam von Johanna Mikl-Leitner
Wien (OTS) - „Mit der Bestellung von Ludwig Schleritzko als neuen Finanzlandesrat und Stephan Pernkopf als neuen Landeshauptfrau-Stellvertreter und Landesrat für das Agrar- und Umweltressort sowie für die Landeskliniken hat Johanna Mickl-Leitner starke Weichen für die Zukunft gestellt.
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Umweltdachverband zur Wahl Stephan Pernkopfs als LH-Stv.: positives Signal für die nachhaltige Entwicklung in NÖ!
- UWD-Appell an LH-Stv. Pernkopf und LR Schleritzko: Natur, Umwelt und nachhaltige Entwicklung bitte weiterhin stärken
Wien (OTS) - „Wir gratulieren Stephan Pernkopf, der sich in den vergangenen acht Jahren als Agrar- und Umweltlandesrat verdient gemacht hat, zu seiner neuen Position. Als Stellvertreter der künftigen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wird Pernkopf für die nachhaltige Entwicklung Niederösterreichs eine noch wichtigere Rolle spielen“, betont Gerhard Heilingbrunner, Ehrenpräsident des Umweltdachverbandes.
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NÖ LANDESRAT PERNKOPF PRÜFT „LANDSCHAFTSSCHUTZ FÜR DUNKELSTEINERWALD“
Das erste Gespräch der BI „Lebenswertes Paudorf“ und „Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds“ mit dem NÖ Landesrat für Umwelt und Energie, Dr. Stephan Pernkopf, am 2. Oktober 2012, überraschte positiv. LR Pernkopf versprach ernsthafte Prüfung und zweiten Gesprächstermin.

Die BI beantragten mündlich die schrittweise Einführung des Landschaftsschutztitels für den Dunkelsteinerwald und untermauerten ihr Anliegen mit einer aktuellen wissenschaftlichen Studie. Nachdem der NÖ Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bereits im Jahr 2011 garantierte, den bedrohten Hörfarthgraben im Dunkelsteinerwald nicht gegen den Willen der Gemeinde Paudorf in ein "Abbaugebiet für mineralogische Rohstoffe" umzuwidmen, sollte im ersten Schritt die - für das gescheiterte Steinbruchprojekt vom Natura-2000-Gebiet herausgeschnittene - "Paudorfer Blase" im Gemeindegebiet Paudorf unter Landschaftsschutz gestellt werden. NÖ Landesrat Pernkopf sicherte den Bürgerinitiativen eine ernsthafte Prüfung Ihres Antrages sowie einen neuerlichen Gesprächstermin zu.
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DUELL DER POSTWÜRFE
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Kurier, 4. August 2011 [91 KB]

Download Parteizeitung der ÖVP Paudorf

> ÖVP Paudorf, April 2011 [265 KB]

Reaktion des Bürgermeisters von Paudorf (SPÖ)

Von: BGM [mailto:bgm@paudorf.at]
Gesendet: Donnerstag, 05. Mai 2011 09:40
An: Walter Kosar
Betreff:
AW: Antworten auf Antworten ohne Antworten der ÖVP Paudorf
Sehr geehrter Herr Kosar!
Interessante Fragen die sie an Herrn Gemeinderat Kaltenböck gestellt haben. Das sind Fragen die auch ich als Bürgermeister Herrn Gemeinderat stellen werde.
Es stimmt tatsächlich und ihre Fragen sind berechtigt gestellt. Herr GR Kaltenböck war noch nie bei Gesprächen dabei, hat sich in dieser Angelegenheit noch nie persönlich eingebracht, hat noch nie ein Gespräch mit mir gesucht um sich zu erkundigen. Er kann aus diesen Gründen auch keine Ahnung haben wie die Sachlage tatsächlich ist. Er hat auch keine Ahnung wie oft ich schon „zum Telefon gegriffen habe“ und mit Vertretern des Stiftes Göttweig (auch mit dem Abt persönlich) gesprochen habe.
Den Damen und Herren von der ÖVP kann man einfach nichts recht machen. Einmal schreiben sie „der Bürgermeister wird in Zukunft weniger zu lachen haben“ und in der letzten Zeitung schreiben sie von trotzigen Gesichtern. Besser trotzige Gesichter als gar keine Gesichter, wie jene der ÖVP, denn bei „Vogel Strauß Politik“ kann man bekanntlich keine Gesichter sehen.
mit freundlichen Grüßen
Leopold Prohaska
Bürgermeister Marktgemeinde Paudorf
bgm@paudorf.at
Tel. Nr.: 02736/6575-11

Mailverkehr mit ÖVP Paudorf
(nach dem Artikel in der VP-Parteizeitung)

Von: Sommerauer Gebhard [mailto:Gebhard.Sommerauer@noel.gv.at]
Gesendet: Mittwoch, 04. Mai 2011 16:00
An: Walter Kosar
Betreff: AW: Antworten auf Antworten ohne Antworten der ÖVP Paudorf
Sehr geehrter Herr Walter Kosar!
Danke für Ihre Nachricht.
Mit freundlichen Grüßen
Gebhard Sommerauer

Von: Walter Kosar [mailto:info@dunkelsteinerwald.org]
Gesendet: Mittwoch, 04. Mai 2011 15:48
An: '"Christoph Kaltenböck"'
Cc:
'Walter Kosar'; 'Sommerauer Gebhard'; lh.proell@noel.gv.at; bgm@krems.gv.at; matthias.stadler@st-poelten.gv.at; l.prohaska@gmx.at; bgm@paudorf.at
Betreff: Antworten auf Antworten ohne Antworten der ÖVP Paudorf
Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrter Herr Kaltenböck,
danke für Ihre Antwort ohne Antworten.
Für uns eine gute Gelegenheit zu antworten, denn Ihre elektronische Kommunikationsverweigerung ist nicht nur ein Symptom für eine arrogante und bürgerfremde Politik, sondern steht im grotesken Widerspruch zu Ihrer eigenen Forderung nach „sachlichen und konstruktiven Gesprächen“ sowie einem Mediator.
Die trotzigen Gesichter, von denen Sie genug haben, sind die Gesichter Ihrer Paudorfer Nachbarn und Nachbarinnen, die genug Mut haben ihre Gesichter zu zeigen. Es sind die zornigen Gesichter von Eltern, denen die Gesundheit ihrer Kinder wichtiger ist, als ein profitabler Steinbruch. Mittlerweile sind es auch Gesichter von Menschen aus Krems, St. Pölten, Wien, ja aus ganz Österreich, die gegen die Zerstörung der Gemeinde Paudorf und des Naherholungsgebietes Dunkelsteinerwald durch ein scheinbar übermächtiges Netzwerk von Profiteuren, kämpfen.

Die trotzigen Gesichter, von denen Sie genug haben, sind die Gesichter der Demokratie! Es sind Gesichter einer modernen, mutigen und „ungehorsamen“ Zivilgesellschaft, die anmaßende und inhaltsleere Politiker und Politikerinnen entlarven und darauf aufmerksam machen, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie gegen den Souverän handeln, der sie einst gewählt hat. Diese Gesichter werden Sie noch öfter sehen, denn sie werden nicht aufgeben, bis sie wieder lachen können!
Bis bald!
Walter Kosar
(Sprecher der BI)
Bürgerinitiative “Freunde und Freudinnen des Dunkelsteinerwalds”
Neudeggergasse 14
1080 Wien
+ 43 (0) 1 4084662
+ 43 (0) 676 3018459
info@dunkelsteinerwald.org
www.dunkelsteinerwald.org

Von: "Christoph Kaltenböck" [mailto:Christoph.Kaltenboeck@gmx.com]
Gesendet: Montag, 02. Mai 2011 16:27
An: Walter Kosar
Betreff: Re: Fragen zu Ihrem Zeitungsartikel
Sehr geehrter Herr Kosar,
danke für Ihre E-Mail.
Mit freundlichen Grüssen
Christoph Kaltenböck

Von: Walter Kosar [mailto:info@dunkelsteinerwald.org]
Gesendet: Sonntag, 01. Mai 2011 15:40
An: christoph.kaltenboeck@gmx.com

Cc: 'Walter Kosar'
Betreff: Fragen zu Ihrem Zeitungsartikel
Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrter Herr Gemeinderat Kaltenböck,
wir beziehen uns auf Ihren Artikel „Steinbruch Paudorf – eine unendliche Geschichte“ in der Zeitung der ÖVP-Paudorf vom April 2011. Dazu haben wir einige Fragen:
Sie schreiben:
“Weil man sich auf den Ort der Begegnung nicht einigen konnte.“
Frage: Auf welche konkreten Informationen beziehen Sie sich in Ihrer Behauptung?
Sie schreiben:
„So saßen die Vertreter des Stiftes und der Firma Asamer mit Umweltgemeinderat Sommerauer und auch einem Vertreter der Bürgerliste in Göttweig und warteten vergeblich auf Bürgermeister, Gemeindevertreter und Bürgerliste, die im Gemeindeamt saßen“
Frage: Welcher Vertreter welcher konkreten Bürgerliste wartete in Göttweig?
Sie schreiben:
„Mit der grundsätzlichen Einstellung „den Herren da oben“ etwas zeigen zu müssen vergibt man sich die Chance zu wirklichen sachlichen und konstruktiven Gesprächen.“
Frage: Wen meinen Sie konkret bei den „grundsätzlichen Einstellungen“?
Sie schreiben:
„Es interessiert niemanden in der Bevölkerung wo die Diskussion, sondern allein die Tatsache, dass diese stattfindet“.
Frage 1: Welche Personen aus der Bevölkerung meinen Sie konkret?
Frage 2: Bei welchen Diskussionen waren Sie persönlich anwesend?
Sie schreiben:
„Beide Seiten hätten sich nichts vergeben einfach zum Telefon zu greifen und diese unglückliche Situation zu bereinigen.“
Frage: „Warum haben Sie sich - in Ihrer Funktion als Gemeinderat - nicht eingeschaltet?“
Sie schreiben:
„Warum konnte der Bürgermeister nicht über seinen Schatten springen, wo doch seine ureigenste politische Aufgabe darin besteht, die Bevölkerung in dieser Angelegenheit zukunftsweisend zu vertreten?“
Frage 1: Haben Sie Bürgermeister Prohaska diese Frage bereits persönlich gestellt?
Frage 2: Welche politische Aufgabe haben Sie als Gemeinderat von Paudorf und wie stehen sie persönlich zu den Ängsten der betroffenen Bevölkerung?
Sie schreiben:
„Wir haben genug von trotzigen Gesichtern in der Zeitung, wir wollen keine Gerüchte, keine Spekulationen mehr“
Obwohl selbst Ihr trotziger Bericht nicht ohne Gerüchte und Spekulationen auskommt, ergibt sich folgende Frage: „Was ist beim Steinbruchprojekt Paudorf/Hörfarthgraben bisher schief gelaufen, was kann ab nun verbessert werden und was wollen Sie persönlich dazu beitragen?“
Sie schreiben:
„Ein Mediator, der diesen emotional geführten Konflikt wieder auf eine sachliche Ebene bringen würde, wäre daher für alle Beteiligten sicher sinnvoll und auch wünschenswert:“
Frage: „Ist die ÖVP-Paudorf bereit, einen unabhängigen Mediator zu bezahlen?“
In der Hoffnung, dass das Steinbruch-Projekt Paudorf/Hörfarthgraben keine unendliche Geschichte wird, sondern bald Geschichte ist, freuen wir uns auf rasche Beantwortung unserer Fragen.
Danke und beste Grüße
Walter Kosar
(Sprecher der BI)
Bürgerinitiative “Freunde des Dunkelsteinerwalds”
Neudeggergasse 14
1080 Wien
+ 43 (0) 1 4084662
+ 43 (0) 676 3018459
info@dunkelsteinerwald.org
www.dunkelsteinerwald.org

Von: Wolfgang Janisch [mailto:wmjanisch@a1.net]
Gesendet: Samstag, 30. April 2011 19:37
An: gebhard.sommerauer@noel.gv.at

Cc: info@dunkelsteinerwald.org
Betreff: Steinbruch Hörfarthgraben
Sehr geehrter Herr Sommerauer,
Gratulation zu dem skurrilen Statement des GR Kaltenböck zum Thema Steinbruch/Hörfarthgraben in ihrer Parteizeitung.
Peinlich, peinlich, tiefer geht es wohl nicht mehr!
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Janisch

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Mails vom 8.- 10. Juli 2010

BI "Lebenswertes Paudorf" / ÖVP Paudorf [96 KB]

Von: helga löser <hhloeser@yahoo.de>
Betreff: Steinbruchdemo
An: christoph.kaltenb??ck@gmx.com
Datum: Sonntag, 11. Juli, 2010 17:44 Uhr
Sehr geehrter Herr Kaltenböck !
Niemand hetzt gegen das Stift Göttweig und die Firma Asamer. Aber wenn man nicht mit uns sprechen will, "da man andere Sorgen hat", so darf, nein muß man, das von unseren Vorfahren schwer erkämpfte demokratische Recht (Demonstration) einsetzen dürfen. Leider verlassen Sie die mit Herrn Sommerauer vereinbarte Strategie, "an einem Strang gegen diesen neuen Steinbruch zu ziehen", wenn Sie uns als Hetzer beschuldigen. Dagegen verwahre ich mich zutiefst. Wir haben Hr. Sommerauer als ÖVP zu allen Besprechungen und Veranstaltungen der BI eingeladen, zu denen die SPÖ Paudorf eingeladen war. Leider habe ich Sie bis heute bei keiner Veranstaltung gesehen. Wenn Sie dies in Zukunft ändern wollen, zum Wohlergehn der Marktgemeinde Paudorf, würde uns das freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Ing.Helmut Löser
PS: Was verstehen Sie unter Vorgehensweise-Kuschlkurs ?

JVP - Junge ÖVP NÖ

24. Oktober 2010
JVP-Rausch "Jung sind wir jetzt"
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101024_OTS0039/jvp-rausch-jung-sind-wir-jetzt
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Landestag der JVP Niederösterreich: Rausch als Landesobfrau wiedergewählt
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20101024_OTS0020/jvp-kurz-landestag-der-jvp-niederoesterreich-rausch-als-landesobfrau-wiedergewaehlt