ASAMER GmbH

ASAMER GEHT DIE LUFT AUS

OFFENER BRIEF AN LH PRÖLL
Sinnlose Ansuchen um einen Gesprächstermin bei LR Pernkopf
Arroganz der NÖ Politik fördert den Vormarsch der Rechtspopulisten.
Sehr geehrter Herr Landeshauptmann,
trotz unzähliger Ansuchen um einen Gesprächstermin und trotz Ihrer mehrmaligen Weiterleitungen unserer Anliegen* an den zuständigen Landesrat Dr. Pernkopf, hat derselbe bis heute nicht reagiert. Auch haben sich die Belästigungen, ausgehend von den Betriebsanlagen der Firma Asamer, nicht verbessert. Stattdessen plant Asamer eine flächenmäßige Erweiterung des Abbaugebiets in östliche Richtung im Ausmaß von rund 2,4 Hektar.Niederösterreichs Politiker scheinen sich offensichtlich nicht für die tatsächlichen Probleme der Bevölkerung zu interessieren. Diese weltfremde Abgehobenheit und demokratiefeindliche Arroganz der gewählten Volksvertreter fördert nicht nur die Politikverdrossenheit der Menschen, sondern auch den gefährlichen Vormarsch der Rechtspopulisten. Die Stimmung der betroffenen Bevölkerung ist dementsprechend. Tun Sie was, ehe es zu spät ist!
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"STEINBRUCHERWEITERUG OST" BEDROHT PAUDORFS ZUKUNFT
Das Abbaugebiet liegt angeblich in der Eignungszone, bedarf aber trotzdem einer Umwidmung.
Asamer GmbH will durch Steinbrucherweiterung für weitere Jahrzehnte eine touristische Zukunft in Paudorf verhindern.

Der Steinbruchbetreiber Asamer GmbH hat für sein Hartgesteinwerk Wanko (Meidling im Thale/Paudorf) eine flächenmäßige Erweiterung des Abbaugebiets in östliche Richtung („Erweiterung OST“) im Ausmaß von rund 2,4 Hektar bei der BH Krems zur behördlichen Genehmigung eingereicht. Asamer GmbH hat die Erweiterungspläne im Juli des Vorjahres im Gemeindeamt Paudorf der Gemeinde und der BI "Lebenswertes Paudorf" vorgestellt. Die Erweiterung wurde abgelehnt! Landeshauptmann Dr. Pröll überantwortet die Causa laufend an LR Pernkopf, doch der bleibt auf Tauchstation. Da sich offensichtlich weder LR Pernkopf noch LH Pröll für die Anliegen der Bevölkerung interessieren, werden Demonstrationen vor dem Landhaus nicht mehr zu vermeiden sein.
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ASAMER HOLDING QUADRACIR MIT 55 MILLIONEN EURO SCHULDEN PLEITE
In Oberösterreich gibt es eine Großinsolvenz: Die QuadraCir Beteiligungs GmbH der Familie Asamer hat 55 Millionen Euro Schulden.
Über das Vermögen der QuadraCir Beteiligungs GmbH aus Ohlsdorf wurde am Dienstag nach einem Eigenantrag am Landesgericht Wels ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet. Wie der Gläubigerschutzverband KSV1870 berichtet, stehen verpfändeten Aktiva von fünf Millionen Euro Passiva von 55 Millionen Euro gegenüber. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Johannes Hochleitner aus Eferding bestellt. Die erste Gläubigerversammlung und Prüfungstagsatzung findet am 25. Februar 2016 statt. (Wirtschaftsblatt)
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Großinsolvenz: 50-Millionen-Pleite von Asamer-Beteligungsfirma QuadraCir
Die zum in der Restrukturierung befindlichen Asamer-Konzern gehörende QuadraCir Beteiligungs GmbH in Gmunden ist insolvent. Laut KSV1870 ist das Unternehmen mit 50 Millionen Euro überschuldet.
(format)
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PAUDORF /STAUBBRUCH ASAMER / DER EIERTANZ GEHT ZU ENDE

Der Eiertanz rund um den jahrzehntelangen Staub-, Lärm- und Schmutzterror des Steinbruchbetreibers ASAMER geht in die Endrunde / Landeshauptmann Pröll beauftragt LR Pernkopf mit der Lösung der Probleme / LR Pernkopf und die BH Krems sind nun am Zug
Trotz jahrelanger Interventionen und Proteste war die Bezirkshauptmannschaft Krems nicht in der Lage, die unzumutbaren, weil gesundheitsgefährdenden Belästigungen, ausgehend von den Betriebsanlagen der Firma Asamer GmbH / Steinbruch Wanko, zu verhindern. Landeshauptmann, Dr. Erwin Pröll, hat nunmehr auf die Hilfeschreie der Paudorfer Bevölkerung und deren Bürgerinitiativen reagiert. Er hat die Causa an LR Pernkopf zur Erledigung weitergeleitet. Um dem offensichtlichen Wunsch des Herrn Landeshauptmanns nach einer raschen Beendigung der unzumutbaren Belastungen der Paudorfer Bevölkerung zu entsprechen, sind nunmehr Landesrat Pernkopf und die BH Krems am Zug.
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ASAMER PLANT STEINBRUCHERWEITERUNG
Abbau der Ostwand wird bei Behörde im Sommer eingereicht / Geheime Probebohrungen bereits abgeschlossen
Die betroffene Bevölkerung und die Bürgerinitiativen werden sich wehren.

Die Katze ist aus dem Sack. Was seit langer Zeit in der Gerüchteküche brodelte, wurde jetzt zur (traurigen) Gewissheit. Der Steinbruchbetreiber Asamer will im Sommer 2015 ein Projekt für den Abbau der Ostwand des Steinbruchs Wanko in Meidling im Thale bei der Behörde einreichen. Probebohrungen waren bereits im Herbst des Vorjahres! Es scheint, als wäre die Sache schon auf Schiene und alles bereits geregelt.
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ASAMER ZU SCHADENERSATZ VERURTEILT
Nach Privatklage: Asamer GmbH von Oberlandesgericht Wien zu Schadenersatz verurteilt
Steinbruchfirma muss Dach zahlen. Anrainer bekam vor Gericht Recht / Scharfe Kritik an Kontrollfunktion der Behörde.
Einen Durchbruch erkämpfte Wolfgang Janisch aus Paudorf, Bezirk Krems: Er hat vor Gericht seine Schadenersatzforderung gegen den benachbarten Steinbruch durchgesetzt. Damit ist ihm auf dem Zivilrechtsweg als Privatmann auf eigenes Risiko gelungen, woran die Behörde aus Janischs Sicht seit zehn Jahren scheitert: Den Steinbruchbetrieb an Umweltschädigung zu hin-dern und die Einhaltung von Auflagen zu erzwingen. "Seit zehn Jahren unterstützen wir die Bezirkshauptmannschaft, indem wir Staub- und Lärm-belastung dokumentieren. Doch die Behörde schafft es nicht, eine Verbesserung für die An-rainer durchzusetzen. Wir fühlten uns zuletzt immer öfter verschaukelt", sagt Janisch, der auch Gründer einer Bürgerinitiative ist. Sie hat eine Ausweitung des Steinbruchbetriebes im nahen Dunkelsteinerwald, einem Naherholungsgebiet, verhindert. (Gilbert Weisbier/Kurier)
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Die Familie Asamer muss sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen!
Ein Familienunternehmen wankt / Der Konzern hat 900 Millionen Euro Schulden

Die oberösterreichische Asamer-Gruppe ist mit 900 Millionen Euro verschuldet, der Konzern wird in zwei Teilgesellschaften zerschlagen und Investoren gesucht. Der oberösterreichischen Asamer-Gruppe geht der Schotter aus. Die Unternehmensgruppe ist mit bis zu 900 Millionen Euro verschuldet, der größte Gläubiger ist die Raiffeisen Landesbank Oberösterreich. (Format)
Banken stimmen zu: Asamers bleibt Kern mit 180 Millionen Euro Umsatz
Wie von den OÖNachrichten angekündigt, bleibt vom alten Baustoffreich der Asamers nur das Kerngeschäft mit 180 Millionen Euro Umsatz übrig. Dieses um-fasst die mineralischen Baustoffe in Österreich, der Slowakei und Bosnien. Dieses Unternehmen wird eine Eigenkapitalquote von mehr als 30 Prozent haben, sagt Jörn Trierweiler, der schon länger als Sanierer im Vorstand der Gruppe ar-beitet. Die Kredite werden von den verbleibenden finanzierenden Banken Raif-feisen Landesbank, Oberbank und Sparkasse Oberösterreich gewährt. Die an-deren Banken ziehen sich zurück.
Aus dem operativen Geschäft zurückziehen wird sich auch die Familie Asamer. Andreas, Kurt und Manfred Asamer werden in den Aufsichtsrat der Gruppe wechseln. Die operative Führung übernimmt der bisherige Prokurist und lang-jährige Asamer-Mitarbeiter Klaus Födinger (44). Ein weiterer Mitarbeiterabbau werde laut Trierweiler dort nicht erforderlich sein.
(OÖ Nachrichten, 31. Dez. 2013)
Asamer beschäftigt den Staatsanwalt
Baustoffgruppe Asamer hat nun ein Problem mehr.
Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Manfred Asamer wegen des Verdachts auf Betrug
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Presseartikel
> KURIER, 9.Juli 2013
> OÖ Nachrichten, Okt 2013
> OÖ Nachrichten, 12. November 2013
Asamer-Gruppe schrumpft auf den Kernbereich
> http://ooe.orf.at/news/stories/2615150/
Schrumpfkur für die Asamer-Gruppe
> Kronen Zeitung, 16. November 2013
Asamer-Brüder ziehen sich in den Aufsichtsrat zurück
> OÖ Nachrichten, 19. Nov. 2013
Der Baustoffgruppe Asamer sind die Schulden über den Kopf gewachsen
> http://www.format.at/articles/1346/930/369508/der-baustoffgruppe-asamer-schulden-kopf
Ein Familienimperium wankt
> Salzburger Nachrichten, 21. November 2013
Asamer schrumpft, Steinbruch bleibt
> NÖN, 18. Dez. 2013
Asamer-Umbau in der Endphase
> Kronen Zeitung, 3. Dezember 2013
Hotelprojekt "Lacus Felix" - Politische Entscheidung vertagt
> nachrichten.at
Hotel im See: "Lacus Felix" hängt in der Luft
> derStandard.at
Russen legen sich bei Asamer quer
> OÖ Nachrichten, 11. Dez. 2013
Verlust bei Asamer höher als bekannt
>OÖ Nachrichten, 16. Dezember 2013
Banken stimmen zu: Asamers bleibt Kern mit 180 Millionen Euro Umsatz
> OÖ Nachrichten, 31. Dezember 2013
Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Manfred Asamer wegen des Verdachts auf Betrug
> Kronen Zeitung, 5. April 2014

Blogs
> Tuts dem Asamer gut gehn...
> Kontrolle - aber sofort
> http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/
> gmundl.com


FREMDGUT BEI ASAMER?
Wurde bei Asamer illegal Fremdgut eingeleitet?

Am 17. November 2014 in der Zeit von etwa 14,30 Uhr bis etwa 15,30 Uhr wurde beobachtet, dass ein LKW der Fa. Toifl, mit einem Siloaufleger der Fa. HOLCIM – Baustoffe, Zement und Transportbeton – Wien und Himberg, von wo aus in den Ringkanal - Klärgraben im Bereich des Bruches III, mittels eines schwarzen Schlauches, ganz offensichtlich Fremdgut eingeleitet wurde. Die Einleitung erfolgte in unmittelbarer Nähe jener Stelle, wo das Ab- und Waschwasser aus den Brech- und Aufbereitungsanlagen eingeleitet wird. Unserer Kenntnis zufolge gibt es keine behördliche Genehmigung, dass „Fremdgut“ in den Klärgraben - Ringkanal eingeleitet werden darf.
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ASAMER
Rekultivierung Deponie Gewässerschutz
> NÖ LG, Stellungnahme ASV Deponietechnik Gewässerschutz, 28. Jänner 2014
>
NÖ LG, Stellungnahme ASV Deponietechnik Gewässerschutz, 1. April 2014

Zweifelhafte ÜBERPRÜFUNGEN der Polizeinspektion Mautern
Verunreinigungen der Landesstraßen, Kontrolle der Reifenwaschanlage?
Wie glaubhaft bzw. skandalös sind Berichte der Polizeiinspektion Mautern, wenn ohnehin fragwürdige Prüfungsergebnisse bereits vor den Überprüfungen feststehen und irrelevante Straßen kontrolliert werden?
>
Bericht der PI Mautern, Polizeiinspektionskommandant, 15. Feb. 2014
>
Bitte der Bürgerinitiativen um Stellungnahme

Ergebnis der Verkehrsverhandlungen
Detailergebnisse der Verkehrszählungen L100 und L7107
Nach fast zwei Jahren und mehreren Urgenzen liegt das erste Ergebnis der Verkehrsverhandlung vom 26. Juli 2012 seitens der Bezirkshauptmannschaft Krems, Fachgebiet Verkehr, vor. Die gemessene Lärmbelästigung liegt mit 72,5 dB um 17,5 dB über den Grenzwert des vorbeugenden Gesundheitsschutzes von 55 dB (wobei bereits eine Erhöhung um 10 dB eine Verdopplung des Lärmpegels ergibt) Da vom ärztlichen Amtssachverständigen lärmmindernde Maßnahmen gefordert wurden, wird die ganze Causa weiter verzögert!
> BH Krems Ergebnis der Verkehrsverhandlungen, 16. April 2014
> Verkehrszählungen auf der L100 und L7107, Detailergebnisse

Gemeindezeitung Paudorf
Vor und nach der Verhinderung des Monster-Steinbruchs Hörfarthgraben
Stellungnahme des Bürgermeisters
Informationen der BI "Lebenswertes Paudorf
> Gemeindezeitung April 2014

Bergbau-Diktat der Könige bis heute gültig

Die Grünen kämpfen gegen ein Gesetz aus dem Mittelalter
Dem ungezügelten Mineralstoffabbau ist Tür und Tor geöffnet
> Krone, 1. April 2014

PROBLEMSTEINBRUCH ASAMER / BLOCKADEPOLITIK STATT TRANSPARENZ BEI DER BH KREMS?
Dritte Gesprächsrunde der Bürgerinitiativen mit der Bezirkshauptmannschaft Krems über Umweltbelastungen der Asamer GmbH verlief völlig ergebnislos.
Auch die dritte Gesprächsrunde der Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf“ und „Freunde des Dunkelsteinerwaldes“ mit der Kremser Bezirkshauptfrau, Dr. Elfriede Mayrhofer, am 28. Jänner 2014, über die jahrzehntelange Belastung der Bevölkerung durch Staub, Dreck, Lärm, durch den Meidlinger Steinbruchbetrieb der Asamer GmbH verlief frustrierend und völlig ergebnislos.
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Zehn Jahre Gefährdung und Verhöhnung der Bevölkerung

Seit über zehn Jahren werden bestehende Bescheidauflagen vom Steinbruchbetreiber Asamer GmbH nicht erfüllt und seit über zehn Jahren schaut die BH Krems sowie alle anderen zuständigen Behörden dabei zu. Auch die vielen Gespräche mit der Koordinatorin der NÖ Landesregierung, Frau Mag. Maria Pechter-Parteder, in denen auf die katastrophalen Staub- und Lärmbelästigung durch die Asamer GmbH hingewiesen wurde, brachten kein Ergebnis. Im Gegenteil: Die unzumutbaren Belastungen nahmen sogar zu. Die Menschen in Meidling/Paudorf fühlen sich von der Politik verlassen und von den Behörden verhöhnt. Zehn Jahre Staub, Dreck und Lärm sind genug!
Im Interesse der betroffenen Bevölkerung haben wir Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll um ein - längst überfälliges - persönliches Gespräch gebeten.
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BÜRGERINITIATIVEN bei der NÖ LANDESREGIERUNG
Thema: Die ungelösten Probleme mit dem Steinbruch Asamer

Am 5. September 2013 waren die BI "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" zu einem Gespräch mit der Koordinatorin der NÖ Landesregierung, Frau Mag. Maria Pechter-Parteder, geladen, um - zum wiederholten Male - auf die jahrzehntelange Staub- und Lärmbelästigung durch den Steinbruch Asamer GmbH hinzuweisen.
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BH KREMS IGNORIERT EIGENE BESCHEIDAUFLAGEN
Seit über zehn Jahren erfüllt Asamer GmbH Bescheidauflagen von nicht

Seit über zehn Jahren werden bestehende Bescheidauflagen vom Steinbruchbetreiber Asamer GmbH nicht erfüllt und seit über zehn Jahren schaut die BH Krems dabei zu. Staub, Dreck und Lärm für die Wohnbevölkerung in Meidling/Paudorf sind die Folge. Die Menschen fühlen sich von der Politik verlassen und verhöhnt!
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BH KREMS "EIN BUNDESLAND FÜR EIN LÄRMMESSGERÄT"
Schleppender Fortschritt im Kampf gegen Unzulänglichkeiten des Steinbruchbetreibers ASAMER
Der mittlerweile dritte Besuch der Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf“ und „Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" bei der Bezirkshauptfrau von Krems, Dr. Elfriede Mayrhofer, am 5. Februar 2013, war einerseits enttäuschend, andererseits weckte er auch Hoffnung. Enttäuschend, weil sich an den unzumutbaren Belastungen der Bevölkerung und den Unzulänglichkeiten des Steinbruchs Asamer/Wanko in Meidling seit Jahren nichts geändert hat. Hoffnungsvoll weil die Bezirkshauptfrau von Krems klar signalisierte, alle Probleme rasch zu klären.
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SCHAUEN SO DIE "EINGEHALTENEN" AUFLAGEN AUS?
Trotz Intervention in der BH Krems gehen Verschmutzungen, Staubbelastungen sowie konsenswidrige Wasserentnahmen aus der Fladnitz weiter.
Einige Wochen nach dem Besuch der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" bei der Kremser Bezirkshauptfrau, Dr. Elfriede Mayrhofer, haben sich Umweltbelastungen durch Staub und Schlamm sowie Wasserentnahmen aus der Fladnitz über der Konsenswassermenge durch den Steinbruchbetrieb Asamer/Wanko in Meidling im Tale nicht geändert.
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HEFTIGER INFORMATIONSAUSTAUSCH IN DER BH KREMS
Trotz unterschiedlicher Rechtsauffassungen verlief das zweite Gespräch der Bürgerinitiativen mit BH Dr. Mayrhofer, am 4. Juli 2012, sachlich und informativ.
Die zweite Gesprächsrunde der Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf“ und „Freude und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds“ mit der gut vorbereiteten Kremser Bezirkshauptfrau Dr. Elfriede Mayrhofer hatte es in sich. Die Bürgerinitiativen eröffneten die Gesprächsrunde mit einem aktuellen Bericht über extreme Verschmutzungen der L 7107 und der L 100 durch LKW aus dem Betriebsgelände des Steinbruchbetreibers Wanko/Asamer in Meidling.
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Peinliche Anbiederungsversuche statt Demokratieverständnis

Es ist echt peinlich. Nachdem Grundeigentümer Göttweig und Betreiber Asamer jahrelang jede Kommunikation trickreich verweigerten und verhinderten, versuchen sie sich nun - wo ihre Felle davongeschwommen sind - emsig anzubiedern. Göttweig hat noch nie die Zeichen der Zeit erkannt, auch jetzt nicht: Der Souverän (die Bevölkerung) hat entschieden! Der Steinbruch im Hörfarthgraben wird nie Realität! Die Gemeinde Paudorf wird sich weder bestechen noch zu ihrem eigenen Untergang überreden lassen. Willkommen in der Demokratie!
> NÖN, 19. Sep. 2011

WENDE: PRÖLL UNTERSTÜTZT STEINBRUCHGEGNER
Die NÖ Landesregierung legt sich politisch fest: Kein Steinbruch gegen den Willen der Gemeinde Paudorf!
Sensation im NÖ Landhaus beim Gespräch der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" mit Landesrat für Raumordnung, Mag. Wilfing, am 13. September 2011. Der Landessrat versprach im Auftrag des NÖ Landeshauptmannes, Dr. Erwin Pröll: "Ohne Antrag der Gemeinde Paudorf wird es keine Umwidmung des Hörfarthgrabens in eine Abbaugebiet für mineralogische Rohstoffe geben!"
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ASAMER UNTERSTELLT BÜRGERINITIATIVE DIE VERBREITUNG VON FALSCHINFORMATIONEN
Im aktuellen NÖN Interview unterstellt der Steinbruchbetreiber, Dr. Manfred Asamer, dem Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf", Wolfgang Janisch, "laufend falsche Informationen zu verbreiten sowie bewusst und wider besseren Wissens Horrorszenarien zu schüren". Asamer wolle jedoch auf die, völlig aus der Luft gegriffenen Vorwürfe nicht eingehen, denn er sei sich sicher, "dass der Großteil der Bevölkerung andere Sorgen als das Steinbruchprojekt hat".

Diese ehrenrührigen Anschuldigungen gegen demokratische Bürgerbewegungen sowie die dreisten Entmündigungsversuche der Paudorfer Bevölkeurng entlarven die Macher als hilflos und sehr nervös. Asamer sowie die Göttweiger Führungsclique zeigen immer mehr Symptome größenwahnsinniger Potentaten.

Die Firma Asamer prahlt ungeniert, sich penibel an gesetzliche Vorschriften zu halten. In der Praxis schaut das so aus: Unter dem Vorwand, es werde keinen neuen Steinbruch (Hörfarthgraben) geben, wenn die Marktgemeinde Paudorf ihren Einspruch gegen den Tiefenabbau im alten Steinbruch Meidling zurückzieht, erschlich sich der Geschäftsführer des Steinbruchbetreibers Asamer, Robert Pree, im Jahr 2009 die Zustimmung des Paudorfer Bürgermeisters, Leopold Prohaska. Alle Paudorferinnen und Paudorfer wurden glatt über den Tisch gezogen.
Die Menschen waren zuerst da, nicht der Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben!
"UMWIDMUNG JEDERZEIT MÖGLICH!"
>
NÖN, 7. August 2011

*

DUELL DER POSTWÜRFE
>
Kurier, 4. August 2011

14. Juni 2011
ASAMERS trickreiche Bürgerinformation
Zwei Monate nach der missglückten Projektvorstellung des geplanten Steinbruchs Paudorf/Hörfahrtgraben versuchen es Dr. Asamer und sein GF Pree nochmals. Diesmal gehen sie den Bürgern und Bürgerinnnen vorsichtshalber aus dem Weg und bewerben das 50 ha (das ist größer als die Kremser Innenstadt!) Horrorprojekt im Dunkelsteinerwald mittels trickreicher Postwurfsendung.
Asamer will "Fremdgrundstückseigentümern" den schwarzen Peter zuschieben
Interessant ist folgender trickreicher Absatz aus Asamers Postwurfsendung:
"Die Prüfung verschiedener Varianten für die Förderbandführung und die Abförderung der Wasserbausteine ergab, dass jene, die auch über Fremdgrundstücke führt, insgesamt vorteilhafter wäre, weil sie unterirdisch und somit kaum sichtbar angelegt werden könnte. Die zweite Variante, die nur über unternehmenseigene bzw. Stiftsgrundstücke führt, benötigt eine sichtbare Brückenkonstruktion."
Hier versuchen Asamer&Pree den Eigentümern der "Fremdgrundstücke" den schwarzen Peter zuzuschieben. Sie suchen einen Schuldigen, um sich die sehr teure Tunnelvariante zu ersparen. Ganz abgesehen von diesem durchschaubaren Täuschungsmanöver, müssten auch bei der Tunnelvariante die großen Steine über fünf Kilometer Forststraße transportiert werden, da das unterirdische Fördersystem - lt. Infoveranstaltung vom 14. April - nur für kopfgroße Steine geeignet ist.
Treffender Kommentar eines Paudorfer Bürgers zu Asamer und Göttweig
"Sie leben von uns, aber wir haben nichts davon!"
Tatsächlich hat die Bevölkerung nur Nachteile vom geplanten Steinbruch Hörfarthgraben.
Die Pfründe fließen den Mönchen in Göttweig, der Firma Asamer aus Oberösterreich und vielleicht einigen Günstlingen zu. Von der Wertschöpfung bleibt nichts in der Region, es wird auch keine Arbeitsplätze geben! Dafür werden Immobilien samt Grundstücken entwertet, das Naherholungsgebiet Dunkelsteinerwald zerstört und 100 Jahre Dreck, Staub, Lärm und Schwerverkehr garantiert.
Erholungsgebiet "Adalbertrast" nur 200 vom geplanten Steinbruch entfernt
Die von der BH Krems als Erholungsgebiet ausgeschriebene "Adalbertrast" bei den berühmten Mammutbäumen läge nur 200 Meter vom geplanten Steinbruch entfernt. Laut Gesetz muss zwischen einem Abbaugebiet und einem Erholungsgebiet ein Mindestabstand von 300 Metern vorherrschen. Die Stadt Linz zeigt hier Mut und will ein geplantes Schottwerk nahe des Pichlingersees stoppen (OÖ Nachrichten v. 15. Mai 2011). Hoffen wir, dass die Bürgermeisterin von Krems genauso viel Mut hat und etwas für ihre Wählerinnen und Wähler tut!
Info
> Asamers Bürgerinformation zum Steinbruch Hörfarthgraben
> Größenvergleich Steinbruch Hörfarthgraben > Stadt Krems


ASAMER VERSUCHT SICH WIEDER EINZUKAUFEN
Anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Feuerwehr Paudorf unterstützte die Asamer GmbH den Ankauf eines neuen Feuerwehrautos. Wir gratulieren der FF Paudorf! So lobenswert und wichtig die FF Feuerwehr Paudorf und neue Feuerwehrautos sind, so wachsam müssen die Bürger und Bürgerinnen sein. Asamer versucht offensichtlich, sich bei der Gemeinde wieder "einzukaufen". Es wird hoffentlich nicht gelingen.

125 Jahre FF Paudorf
> NÖN, 19/2013


TECHNISCHES GEBRECHEN BEI ASAMER


Steinmissbrauch

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Überall in Niederösterreich sieht man große Steine umherliegen. Teils unmotiviert und teils völlig unnötig, liegen Flußbausteine aus Granulit bei Supermärkten, Parkplätzen, vor Häusern, bei Straßen und innerhalb von Kreisverkehren. Höchstwahrscheinlich stammen diese riesigen Steine aus Meidling im Tal, im Dunkelsteinerwald. Das ist Missbrauch von Ressourcen und CO2.


Asamers Bürgerinfo 14.April 2011

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14. April 2011
Turbulente und widersprüchliche Präsentation des Steinbruchmodells Hörfarthgraben
Asamer hat sein Ziel, die Steinbruch-Präsentation friktionsfrei über die Bühne zu bringen, nicht erreicht.

Paudorf, 14. April 2011 / Mit einer Postwurfsendung wurden "alle interessierten Anrainer" aus Hörfarth, Paudorf und Meidling in den Paudorfer Gasthof Grubmüller eingeladen, der Projektvorstellung zum geplanten zweiten Steinbruch im Hörfarthgraben beizuwohnen. Obwohl die Postwurfsendung erst einen Tag vor dem Event bei den BürgerInnen einlangte, obwohl das Gemeindeamt und Paudorfs Bürgermeister, Leopold Prohaska, keine offizielle Einladung bekam und obwohl das winterliche Aprilwetter gar nicht zum Ausgehen lockte, kamen rund einhundert AnrainerInnen zur Projektvorstellung des oberösterreichischen Steinbruchmultis Asamer. Ebenfalls anwesend waren der Prior des Stifts Göttweig, P. Maximilian Krenn, sein Kämmerer P. Maurus, der Bürgermeister von Paudorf Leopold Prohaska, Vizebürgermeister Josef Böck, VertreterInnen der Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "FreundInnen des Dunkelsteinerwalds", der streitbare Anrainer Hannes de Witt, die Bundessprecherin der Grünen, Dr. Madeleine Petrovic sowie Herby Loitsch von Radio Orange. Asamers Fotografin wollte erst gar niemanden anderen fotografieren bzw. filmen lassen, doch nachdem Frau Dr. Petrovic abklärte, dass es sich um eine öffentliche Veranstaltung handle, wurde fleissig fotografiert und gefilmt.

Das 3x3 Meter große 3D-Modell (Maßstab 1:1.500) thronte in der Mitte des Saales, ein Projektor plus Leinwand standen bereit und der Geschäftsführer Asamers, Robert Pree, begann die Vorstellung mit dem schönen Satz "Wir wollen keinen Konflikt" und seinem Wunsch "mit den AnrainerInnen ordentlich auskommen zu wollen". Gleich darauf stellte er klar, dass jede/r Österreicher/in zwölf Tonnen Kies pro Jahr benötige und unterstrich somit die Notwendigkeit des Steinbruchs.
Sein mitgebrachter Experte bemühte sich redlich, anhand von PowerPoint-Animationen den geplanten Steinbruch mit folgenden Förder-Variationen zu preisen und schönzureden:
Plan A: 5 Kilometer Forstraße (billig/LKW-Verkehr im Wald)
Plan B: High-Tec-Röhrensystem über externe Grundstücke (teuer/nur für kopfgroße Steine geeignet!)
Ein drohender Plan C - lange Förderbänder auf Stelzen - wurde elegant umschifft.

Die Stimmung verfinsterte sich daraufhin rasant und Geschäftsführer Pree übernahm wieder das Ruder. Erregt betonte er den hohen Verantwortungsanspruch seiner Firma für AnrainerInnen, Arbeitsplätze, Wirtschaft sowie Natur und wiederholte seine Bereitschaft, alle Auflagen der UVP freiwillig zu erfüllen (Bei der UVP allerdings haben weder Gemeinde, noch AnrainerInnen ein Mitspracherecht!). Die Frage, ob Asamer ein negatives Ergebnis einer möglichen Volksbefragung respektieren würde, wollte Herr Pree sehr bemüht nicht beantworten. Über einen Steinbruch vor seiner eigenen Haustüre hätte er allerdings "auch keine Freude".

Dem Anrainer und Industriellen Hannes de Witt platzte der Kragen und laute Wortgefechte zwischen Pater Maximilian, Geschäftsführer Pree und der Bevölkerung waren die Folge. De Witt verließ unter Applaus den Saal und auch Bürgermeister Prohaska erhielt Ovationen, als er mutig das fadenscheinige, respektlose und menschenverachtende Verhalten der Göttweiger Benediktinermönche und der Asamergruppe anprangerte. Als Herby Loitsch von Radio Orange sowohl Prior Maximilian, als auch Asamers Experten ermahnte nicht zu lügen, war die Projektvorstellung stimmungsmäßig in Bodennähe.

Um die Stimmung wieder zu heben, einigte man sich, den geplanten 50-Hektar Steinbruch im Dunkelsteinerwald anhand des hübschen das 3D-Modells zu erklären und den kulinarischen Teil des Abends zu eröffnen. Unzählige - von Asamer gesponserten - Brötchen trafen ein, worauf sich die Mienen erhellten und die Anwesenden in kleinen oder größeren Gruppen heftig diskutierten.

Die Asamergruppe hatte ihr Ziel, die Präsentation friktionsfrei über die Bühne zu bringen, nicht erreicht. Zuviel Kies war an diesem Abend im Getriebe! Die Paudorfer Bevölkerung musste hingegen erkennen, dass sie auf keinerlei Hilfe von außen zählen kann, weder von der Politik, noch vom Stift Göttweig, schon gar nicht von den Steinbruchbetreibern. Geübte BeobachterInnen konnten allerdings feststellen, dass sowohl die großgrundbesitzenden Mönche aus Göttweig, als auch die Vertreter des Steinbruchbetreibers Asamer sehr hilflos und schwach wirken, wenn man Ihnen die Wahrheit ins Gesicht sagt.

Helfen können sich die Menschen der Gemeinde Paudorf nur selbst, indem sie dieses abgekartete Spiel durchschauen und mit viel Kreativität, Kraft und Mut den Mächtigen die Stirne bieten. Alles ist machbar, auch ohne Kies:-)!

Presseinformation zum Download
> Presseinformation zu ASAMERs Steinbruchpräsentation vom 14. April 2011
Pressefotos zum Download
(Fotos: "BI FreundInnen des Dunkesteinerwalds")
>
Asamers Experte
>
PaudorferInnen betrachten das Steinbruchmodell
>
GF Robert Pree und Dr. Madeleine Petrovic
>
Der Hörfarthgraben am 3D-Modell
>
10 Jahre Steinbruch Hörfarthgraben

Einladung
> Asamers Postwurfsendung
Fotogalerie
>
Fotos der Veranstaltung
Presse im Vorfeld
Steinbruch-Areal unter Naturschutz?
> Heute, 14. Arpil 2011
Kein Naturschutz auf geplantem Abbaugebiet
> Kurier, 14. April 2011
Geplantes Abbau-Areal bleibt "Lücke" Im Naturschutzgebiet
> NÖN, 18. April 2011

ASAMER lädt "alle interessierten Anrainer" zur Projektvorstellung seines Horrorsteinbruchs ein - ausser die Gemeinde Paudorf!
Die orchestrierte Offensive gegen den Dunkelsteinerwald und seine Bevölkerung klappt wie am Schnürchen. Nachdem die „Paudorfer Steinbruch-Blase“ im Dunkelsteinerwald, trotz fundierter Stellungnahmen von Bürgerinitiativen und der Gemeinde Paudorf, nicht in das Natura2000-Gebiet eingegliedert wurde, stellt der oberösterreichische Steinbruchmulti Asamer, am Donnerstag, dem 14. April 2011, um 19.00h, im Gasthof Grubmüller sein Horrorprojekt vor. Asamer lädt dazu "alle interessierten Anrainer" ein, das Gemeindeamt Paudorf wurde dabei in weiser Voraussicht vergessen. Besonders grotesk erscheint die Tatsache, dass das Büro Knoll, welches seinerzeit die Unterlagen zur SUP – Paudorf und Umwidmung des besagten Bereiches des Dunkelsteinerwalds in ein Abbaugebiet für mineralogische Rohstoffe – als Aufbereitung eines weiteren Steinbruches der Fa. Asamer - ausgearbeitet hat, nunmehr auch die Unterlagen und Kartographie für das Europaschutzgebiet „FFH-Wachau“ erstellte.

Hier wurde und wird - wie üblich – hinter verschlossenen Türen gebastelt und dann der Bevölkerung gesagt, was geht und was nicht geht. Demokratie à la Niederösterreich!

Kommt zahlreich und protestiert gegen die Zerstörung Eurer Gemeinde, gegen weitere 100 Jahre Lärm und Staub und gegen die Entwertung Eurer Häuser.
Kämpft für den Naturschutz für den Dunkelsteinerwald und für die Zukunft Eurer Kinder!

Asamers Bürgerinformation zum Steinbruch Hörfarthgraben
> Asamers Postwurfsendung
Stellungnahmen an die NÖ Landesregierung
>
Stellungnahme der BI FreundInnen des Dunkelsteinerwalds
>
Stellungnahme BI Lebenswertes Paudorf
Aktueller Mailverkehr mit NÖ-Landesregierung/Abteilung Naturschutz
> Offenes Mail an Mag. Hiesberger und Mag. Tschulik
Pläne
> Natura2000-Gebiet-Gemeinde Paudorf
>
Schutzgebiete Niederösterreich
> Geplanter Steinbruch im Dunkelsteinerwald
>
FFH-Gebiet Wachau
> Map of Cultural Landscape Wachau
Planungsbüro Knoll
>
Planungsbüro Knollconsult
>
SUP-Paudorf

Umstrittene Vereinbarung zwischen NÖ-Umweltanwalt und Asamer
Eine höchst umstrittene Vereinbarung zwischen dem NÖ Umweltanwalt, Dr. Harald Rossmann, und dem oberösterreichischen Steinbruchmulti ASAMER ist durchaus lesenswert. Zum Beispiel diese Textpassage:
"Ergebnis des Umweltberichts ist, dass eine Konsumation der EIGNUNGSZONE NEU bzw. eine dort erfolgenden Gewinnung von grundeigenen mineralischen Rohstoffen ohne erhebliche Auswirkungen, vor allem auf Menschen, aber auch auf die Umwelt sowei Tiere und Pflanzen sowie sonstige Schutzgüter, d.h. auf umweltverträgliche Weise möglich ist"
100 Jahre Sprengungen, Schwerverkehr, Lärm und Staub sind keine Belastung für Menschen und Umwelt?
Vereinbarung
> Vereinbarung NÖ-Umweltanwalt mit Asamer


Verwaltungsstrafverfahren gegen BI "Lebenswertes Paudorf" eingestellt
Das vom Steinbruchbetreiber ASAMER gegen den Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf" geführte Verwaltungsstrafverfahren gem. § 45 Abs. 1 VStG wurde eingestellt. Wir gratulieren zu diesem Erfolg!
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ASAMERS GADAFFI-ABENTEUER
„Stillschweigen vor den Landtagswahlen“ ORF.at
Asamers Rechtsvertreter, die Linzer Kanzlei Saxinger, Chalupsky & Partner Rechtsanwälte (SCWP), bestätigte gegenüber dem „Standard“ (Mittwoch-Ausgabe), dass die ÖVP bereits im Herbst vergangenen Jahres von ihnen über die Vorwürfe gegen Ranner informiert wurde: „Wir haben der ÖVP Steiermark aber zugesagt, Stillschweigen zu bewahren - insbesondere vor den steirischen Landtagswahlen.“
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Asamer nimmt Betrieb in Libyen wieder auf ORF.at
Die Asamer-Gruppe mit Hauptsitz in Ohlsdorf rechnet damit, dass die drei Zementwerke in Libyen wieder in Betrieb gehen werden. Die Werke seien Mitte Februar kontrolliert heruntergefahren worden und derzeit stillgelegt.
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Asamer-Werke in Libyen stehen still
Die Werke des Ohlsdorfer Baustoffkonzerns Asamer in Libyen stehen wegen der blutigen Unruhen seit zwei Wochen still.
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Asamer: Bald wieder Sackzement für Libyen
In Libyen dürfte das Geschäft mit Sackzement bald wieder anspringen, denkt Manfred Asamer. Bei der Mega-Glücksspielstätte in Ungarn soll heuer noch Baubeginn sein.
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Libyen-Auftrag bringt Asamer 90 Millionen €
Den größten Auftrag seiner Geschichte hat Asamer in Libyen erhalten. Die malaysische Firma Ranhill baut Wohnungen in Tripolis, Asamer liefert 1,5 Millionen Kubikmeter Fertigbeton.
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Las VegAsamer
Einen Steinwurf von Österreichs Grenze soll um fünf Milliarden Euro die europäische Version der Zocker-Stadt Las Vegas entstehen.
Dahinter steht vor allem die Unternehmerfamilie Asamer aus Oberösterreich. Hans Asamer gelang 1995 ein genialer Coup, er kaufte ein riesiges Grundstück am Kreuzungspunkt von Bahn und Autobahn günstig ein. Erst später kam die Idee, darauf einen großen Glücksspieltempel zu bauen. Eine eigene Autobahnabfahrt ist bereits gebaut, auch ein eigener Bahnhof wird in den kommenden Jahren folgen. Das Ganze ist schon fast eine eigene Stadt (KURIER, 5.12.10)
> KURIER, 5. Dezember 2010
> Kurier, 5.12.10 pdf
Steinreich mit Steinen aus dem Dunkelsteinerwald?
Dass ASAMER mit diesem Projekt noch steinreicher werden könnte ist seine Sache, dass er "LAS ASAMER" nicht mit Steinen aus dem Dunkelsteinerwald errichtet, dafür werden wir sorgen! Auch wenn's nur einen Steinwurf weit von Österreich entfernt ist. Wetten?

Übrigens: Auch bei dem umstrittenen russischen Olympia-Spektakel, im kaukasischen Badeort Sotschi, dem Lieblingsprojekt von Wladimir Putin, engagiert sich die Firma ASAMER Kies- und Betonwerke GmbH.
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ASAMERS BEITRAG ZUM WELTTIERSCHUTZTAG
Angewandter „Tier- und Naturschutz“ im Bereich Nordwand des Betriebsgeländes (Meidling im Tale /Hörfarther Kogel am 13. 9. 2010) der Firma ASAMER Holding. Einige Absperrzäune sind derart irrgartenmäßig angelegt, dass eingesprungene Rehe nicht mehr herausfinden.
> Dokument zum downloaden



P3tv 26 Jun 10


Kommunikation

ASAMER Holding klagt Naturschützer
Weil er im Dunkelsteinerwald fotografiert hatte, wurde der Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf", Wolfgang Janisch, vom Steinbruchbetreiber Asamer Holdig AG verklagt. > Mehr...

ASAMER lockt mit Kindernachmittag

Nachdem beim diesjährigen Paudorfer Kindesommer auf eine Veranstaltung der Firma Asamer verzichtet wurde, ködert Asamer nun die Kinder der Gemeinde Paudorf mit einem Summersplash-Kindernachmittag! Am Flugblatt der Postwurfsendung sieht man neun Kinder, die - beflügelt durch gasgefüllte Luftballons - über eine grüne Wiese wegrennen. Ein Omen für den Horrorsteinbruch? > Asamer-Postwurfsendung

Erste Gespräche mit ASAMER

Auf Grund unserer Demo am 30. Juni 2010 vor den Toren der Firma ASAMER Holding war Dr. Manfred Asamer doch bereit mit den Bürgerinitiativen zu sprechen. Im Gegensatz zu involvierten Politikern und den Mönchen des Benediktinerstifts Göttweig, die sich bis heute vor jedem Dialog mit den BI drücken, hatte Dr. Asamer genug Mut für ein Gespräch. Das muss man lobend erwähnen! > Mehr

30. Juni 2010

Petition an ASAMER

24. Juni 2010 DRITTER OFFENER BRIEF AN
Dr. Manfred Asamer

17. Juni 2010 ZWEITER OFFENER BRIEF AN
Dr. Manfred Asamer, Geschäftsführer ASAMER Holding

Von: Walter Kosar [mailto:info@dunkelsteinerwald.org]

Gesendet: Freitag, 21. Mai 2010 16:50
An: 'lh.proell@noel.gv.at'; 'office@asamer.at'; 'info@stiftgoettweig.at'; 'office@lebensministerium.at'; 'karin.marek@lebensministerium.at'
Cc:
RADIO ORANGE; 'Walter Kosar'; Familie Janisch
Betreff: Demonstration vor dem Stift Göttweig am Pfingstsonntag
Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrte Herren,
leider haben Sie bis jetzt nicht auf unsere offenen Briefe vom 5. Mai 2010 geantwortet.
Doch das gibt uns Gelegenheit, Sie zur Demonstration am 23. Mai 2010 persönlich einzuladen.
Wir hoffen auf Ihre Teilnahme und Ihre Hilfe, damit der geplante „Steinbruch Hörfarthgraben“ bald der Vergangenheit angehört.
DEMONSTRATION VOR DEN TOREN DES STIFTES GÖTTWEIG
GEGEN DEN „STEINBRUCH HÖRFARTHGRABEN“ BEI PAUDORF
Pfingstsonntag, 23. Mai 2010
09.00 Uhr: Kundgebung bei der Auffahrt zum Stift Göttweig
09.30 Uhr: Protestwanderung zum Stift und zurück + Überreichung einer Petition an den Abt von Stift Göttweig
Kommen Sie zu DEMO! Setzen Sie ein Zeichen
gegen die Zerstörung des Dunkelsteinerwalds!
WIR FORDERN VON DEN VERANTWORTLICHEN:
Vom Benediktinerstift Göttweig:
Den sofortigen Rückzug des Projekts "Steinbruch Hörfarthgraben"
Von der Betreiberfirma Asamer Holding:
1) Den sofortigen Rückzug des Projekts "Steinbruch Hörfarthgraben"
2) Sofortige Einstellung aller Probebohrungen
Von der Umweltanwaltschaft:
Rücknahme der Vereinbarung mit Asamer Holding vom 22. 7. 2009
Transparenz
Wieso wurden 50 ha vom „Natura 2000 Gebiet” ausgenommen?
Wie kommt es, dass ein 50 ha großes Waldstück im Dunkelsteinerwald vom „Natura 2000 Gebiet” ausgenommen wurde, um Jahre später zu einem Monstersteinbruch zu werden, der die Gesundheit der Bevölkerung massiv gefährdet? Die seltsame Vereinbarung vom 22.7.2009, zwischen Umweltanwalt Dr. Rossmann und Ing. Pree vom Steinbruchbetreiber Asamer Holding, ist von der Niederösterreichischen Landesregierung zu überprüfen, zumal der "Strategische Umweltbericht" der Landesregierung, Raumordnungsprogramm Mitte, erst am 14.8.2009 an die Gemeinde Paudorf zur öffentlichen Einsichtnahme und Stellungnahme versandt wurde (OTS 4.5.2010)
Von der NÖ Landesregierung:
1) Naturschutz für den gesamten Dunkelsteinerwald!
2) Vollkommene Transparenz
3) Einbindung von Bevölkerung und Bürgerinitiativen in alle Entscheidungen über die Zukunft des Dunkelsteinerwalds.
4) Generelles Verbot von Industrieanlagen in Waldgebieten und ökologisch sensiblen Regionen!
Die Gesundheit der Menschen hat Vorrang,
nicht das Bankkonto des Stiftes!
Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon“ (©Jesus Christus)
Näheres auf
http://www.dunkelsteinerwald.org/
http://www.gegen-wind.net/
http://www.pfarre-paudorf.com/html/burgerinitiative_paudorf.html
Danke im Voraus für Ihre Unterstützung.
Beste Grüße
Walter Kosar
Bürgerinitiative “Freunde des Dunkelsteinerwalds”
Neudeggergasse 14
1080 Wien
+ 43 (0) 1 4084662
+ 43 (0) 676 3018459
info@dunkelsteinerwald.org
www.dunkelsteinerwald.org

5. Mai 2010 OFFENER BRIEF AN
Dr. Manfred Asamer, Geschäftsführer ASAMER Holding


Infos

Erste Gespräche mit ASAMER
Auf Grund unserer Demo, am 30. Juni 2010, vor den Toren der Firma ASAMER Kies- und Betonwerke GmbH, war Dr. Manfred Asamer doch bereit mit den Bürgerinitiativen zu sprechen. Im Gegensatz zu den involvierten Politikern und Mönchen des Beneiktinerstifts Göttweig, die sich bis heute vor einem Dialog mit den BI drücken, hatte Dr. Asamer genug Mut. Das muss man lobend erwähnen! Mehr >

Demo gegen ASAMER Kies- und Betonwerke GmbH
, am 30. Juni 2010
> Flugblatt Demo Asamer
> Petition an ASAMER

> Zeidung.at, 1. Juli 2010
> Kurier, 1. Juli 2010
> RADIO ORANGE

> Fotos Asamer-Demo
> Alle Medien

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Andere Baustellen

Ohlsdorf, Bürger kämpfen gegen Lager-Ungetüm
>
Flugblatt 1
>
Flugblatt 2

Asamer's Engagement in Sotschi
>
http://derstandard.at/Die-laengste-Baustelle-der-Welt
>
http://www.wirtschaftsblatt.at/asamer-waechst-heuer-dank-libyen-und-sotchi
>
http://www.krone.at/Oberoesterreich_punktet_bei_Olympia_in_Sotschi

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Umweltbericht zur AStrategischen Umweltprüfung 2009

> http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,371200

> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/art71,262449

> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,371231

> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/art71,357784

> http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/art71,116079

> http://www.salzi.at/article/lokales/3794/

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ASAMER Tochterfirma

> Klöcher Basalt GmbH & Co KG


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