Dunkelsteinerwald


Der Dunkelsteinerwald hieß bis ins 19. Jahrhundert noch "Aggswald". Möglichweise stammte dieser Name vom keltischen "achis>fließendes Wasser". Der Dunkelsteinerwald ist aus geologischer Sicht ein Ausläufer des Waldviertels. Erst in erdgeschichtlich jüngerer Zeit trennte die Donau den Dunkelsteinerwald von der übrigen Böhmischen Masse. Die "Diendorfer Störung" ist wahrscheinlich der Grund, warum sich die Donau ihren Weg ausgerechnet durch die harten Urgesteine bahnte. Die nördliche Grenze des Dunkelsteinerwalds bildet die Donau bzw. die Wachau.

Der Dunkelsteinerwald wird u.a. von folgenden Ortschaften umgrenzt: Melk, Albrechtsberg a.d. Pielach, Mauer bei Melk, Loosdorf, Haunoldstein, Hafnerbach, Watzelsdorf, Neidling, Karlstetten, Obritzberg, Wölbling, Getzersdorf, Reichersdorf, Nußdorf ob der Traisen, Wagram ob der Traisen, Hollenburg, Krems, Furth bei Göttweig, Mautern an der Donau, Rossatz, Mitterarnsdorf, St. Johann im Mauerthale, Aggstein, Aggsbach, Schönbühel a.d. Donau, Melk.
Plan
> Dunkelsteinerwald
Höchste Erhebungen
Mühlberg 725m
Dunkelstein 625m
Links
> FFH-Gebiet Wachau
> http://de.wikipedia.org/wiki/Dunkelsteinerwald
> http://www.dunkelsteinerwald.net/
> http://www.dunkelsteinerwald.gv.at/
> http://www.dunkelsteinerwald.at/start.htm
> http://de.wikipedia.org/wiki/Diendorfer_St%C3%B6rung
> http://www.wachauclimbing.net/2005/09/zur-geologie-und-werdung-der-wachau/
> http://derstandard.at/924977/Durch-den-Dunkelsteiner-Wald
> http://wandertipp.at/andreasbaumgartner/category/lokationen-orte-berge/
Video Dunkelsteinerwald
> http://www.youtube.com/watch?v=jULNn4omMXQ
Dunkelsteinerwald
Hill Region, Lower Austria, forested hills, geologically forms part of the Bohemian Massif south of the River Danube between Melk and Hollenburg; Mühlberg mountain 725 m; on the edge of the Dunkelsteinerwald lie the monasteries of Melk and Göttweig.
> http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.d/d957647.htm;internal&action=_setlanguage.action?LANGUAGE=en
> Map of Dunkelsteinerwald


Wanderparadies Dunkelsteinerwald

Zu den schönsten Wanderwegen Österreichs zählen sicherlich die - immer populäreren - Wege im Dunkelsteinerwald.
Sehr beliebt sind derzeit die bestens markierten Wege in der LEADER-Region Wachau-Dunkelsteinerwald, die zum UNESCO-Welterbe-Wachau gehört. Es ist höchste Zeit den gesamten Dunkelsteinerwald unter "Landschaftsschutz" zu stellen. So sehr sich kleine Eliten, Großwaldeigentümer, Jagdveranstalter und leider sogar die verantwortlichen Politiker dagegen wehren: Die Zukunft des Dunkelsteinerwalds liegt im sanften Tourismus. Unzählige Wandervögel fordern - gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung und den Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkesteinerwalds" - Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald. Die NÖ Landesregierung ist nun aufgefordert die Zeichen der Zeit zu erkennen!

WANDEROPENING Dunkelsteinerwald Runde
Am Samstag, dem 20. September 2014 wird in der Region Dunkelsteinerwald ein neuer Rundwanderweg eröffnet, der auf 160 km Länge Wandergenuss für die gesamte Familie, aber auch für sportliche Wanderer bietet. Um 14 Uhr trifft man sich beim Schloss Gurhof zur ersten Wanderung entlang der „Dunkelsteinerwald Runde“, die vorbei an Felder, über sonnenüberflutete Lichtungen und durch hügelige Wäldern führt.
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Presse
Genusswandern mit Aussicht im Weltkutlurerbe Wachau
Kurier, 7. Sep. 2014


FORDERUNGEN

UNSERE FORDERUNGEN
1) Keine Windkraftwerke und keine Großindustrie im Dunkelsteinerwald
2) Schrittweise Erweiterung von "Natura 2000-Naturschutz" sowie Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald
3) Ernennung zum "Weltkulturerbe Dunkelsteinerwald"
4) Förderung ethisch-ökologischer Wirtschafts- sowie naturnaher Landwirtschaftsbetriebe
5) Verbot von Treib-, Hetz- und Hobbyjagden (im ersten Schritt: Verbot von Treibjagden auf Rehwild)
6) Bis zum Verbot von Treibjagden: Offenlegung der TeilnehmerInnen aller österreichischen Treibjagden
7) Alkoholverbot bei allen Jagden
8) Verbot des Abschusses von Haustieren
9) Verbot von Massentierhaltung (Tierfabriken: Schweine- und Kükenmastbetriebe) im Dunkelsteinerwald
10) Verbot von Klärschlamm-Kompostieranlagen


RETTET DEN DUNKELSTEINERWALD

"STEINBRUCHERWEITERUG OST" BEDROHT PAUDORFS ZUKUNFT
Das Abbaugebiet liegt angeblich in der Eignungszone, bedarf aber trotzdem einer Umwidmung.
Asamer GmbH will durch Steinbrucherweiterung für weitere Jahrzehnte eine touristische Zukunft in Paudorf verhindern.

Der Steinbruchbetreiber Asamer GmbH hat für sein Hartgesteinwerk Wanko (Meidling im Thale/Paudorf) eine flächenmäßige Erweiterung des Abbaugebiets in östliche Richtung („Erweiterung OST“) im Ausmaß von rund 2,4 Hektar bei der BH Krems zur behördlichen Genehmigung eingereicht. Asamer GmbH hat die Erweiterungspläne im Juli des Vorjahres im Gemeindeamt Paudorf der Gemeinde und der BI "Lebenswertes Paudorf" vorgestellt. Die Erweiterung wurde abgelehnt! Landeshauptmann Dr. Pröll überantwortet die Causa laufend an LR Pernkopf, doch der bleibt auf Tauchstation. Da sich offensichtlich weder LR Pernkopf noch LH Pröll für die Anliegen der Bevölkerung interessieren, werden Demonstrationen vor dem Landhaus nicht mehr zu vermeiden sein.
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TREIBJAGD IM NÖ DUNKELSTEINERWALD AM 11. DEZEMBER 2015
Nach einem Jahr Waffenruhe lässt Graf Montecuccoli im Advent 2015 wieder auf Tiere schießen - vorwiegend auf Rehwild.
Die aktuelle Treibjagd des Präsidenten der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, findet am Freitag, dem 11. Dezember 2015, von 08.00h bis 17.00h, auf seinen 600ha großen Privatgründen im Dunkelsteinerwald statt.
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ASAMER PLANT STEINBRUCHERWEITERUNG
Abbau der Ostwand wird bei Behörde im Sommer eingereicht / Geheime Probebohrungen bereits abgeschlossen

Die Katze ist aus dem Sack. Was seit langer Zeit in der Gerüchteküche brodelte, wurde jetzt zur (traurigen) Gewissheit. Der Steinbruchbetreiber Asamer will im Sommer 2015 ein Projekt für den Abbau der Ostwand des Steinbruchs Wanko in Meidling im Thale bei der Behörde einreichen. Probebohrungen waren bereits im Herbst des Vorjahres! Es scheint, als wäre die Sache schon auf Schiene und alles bereits geregelt.
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ABTEILUNG NATURSCHUTZ VERHINDERT NATURSCHUTZ
Mag. Martin Tschulik von der Abteilung Naturschutz der NÖ Landesregierung lehnt ein „Landschaftsschutzgebiet Dunkelsteinerwald“ weiterhin ab, verhindert somit eigenständige Entwicklung der Region. Bürgerinitiativen fordern nun strengeren Umweltschutz. Wie erwartet wurde der längst überfällige Schutz des Dunkelsteinerwalds wiederum selbstherrlich abgelehnt, der Wille der Bevölkerung und der regionalen Tourismusbetriebe brüskiert und der Dunkelsteinerwald für weitere Industrialisierungsversuche freigegeben.
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NÖ NATURSCHUTZABTEILUNG LEHNT LANDSCHAFTSSCHUTZ AB UND SETZT AUF VERZÖGERUNGSTAKTIK
Naturschutzabteilung der NÖ Landesregierung lehnt ein „Landschaftsschutzgebiet Dunkelsteinerwald“ weiterhin ab, ignoriert Forderungen der BI nach Gutachten und setzt die Verzögerungstaktik fort.

Es ist eine Beleidigung für die Bewohner/innen des Dunkelsteinerwalds und die Autor/innen unzähliger Fachbücher, mit welchen Argumenten die "Abteilung Naturschutz der NÖ Landesregierung" das von Bürgerinitiativen geforderte "Landschaftsschutzgebiet Dunkelsteinerwald" ablehnt. Anstatt die Natur und somit den Dunkelsteinerwald zu schützen, schützt die Abteilung Naturschutz - so scheint es - nur sich selbst und andere "meist profitablere" Interessen. Die Bürgerinitiativen fordern nunmehr die Übermittlung, der im Ablehnungsschreiben zitierten Gutachten sowie die rasche Durchführungder ausständigen Untersuchungen.
Ob die Arbeitsweise der Abteilung Naturschutz der Natur nützt oder nicht ist fraglich. Machen Sie sich selbst ein Bild:
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DER DUNKELSTEINERWALD BLEIBT FREI VON WINDPARKS
Wildwuchs durch die Zonierungspläne beendet

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll nahm die Bedenken vieler Bürgerinnen und Bürger ernst, die einen Wildwuchs von Windkraftanlagen in Niederösterreich befürchteten. Im Umweltbericht zum NÖ SekROP Windkraftnutzung wurde realisiert, was Bürgerinitiativen schon seit langer Zeit forderten, nämlich ein Zonenplan für Windkraftanlagen. Der Dunkelsteinerwald bleibt verschont von Windparks.
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DER DUNKELSTEINERWALD IM WÜRGEGRIFF

Die naturvernichtende Politik zugunsten von Wirtschaftslobbys sowie subventionierten Großwald- und Tierfabrikbesitzern muss beendet werden. Der Dunkelsteinerwald muss ein Landschaftsschutzgebiet werden!
Trotz seiner einmaligen Lage und Schönheit und seiner enormen Bedeutung für die Gesundheit der Menschen und für die Biodiversität wird der niederösterreichische Dunkelsteinerwald von Größenwahn, Profitgier und Verantwortungslosigkeit der Entscheidungsträger bedroht. Da ein großer Teil des Dunkelsteinerwalds zum UNESCO-Weltkulturerbe Wachau zählt, gefährden die Verantwortlichen auch den Status der Wachau!

Übernutzung, Hochspannungsleitungen, Monokulturen, maschinengerechte Forste, unnötige "Forststraßen", Tierfabriken (Kükenmasthallen), ineffiziente Windparks , mittelalterliche Treibjagden und der geplante Riesensteinbruch Paudorf/Hörfarthgraben bedrohen eine schützenswerte Landschaft. Mit fadenscheinigen wirtschaftlichen Argumenten und die Klimaveränderung gänzlich außer Acht lassend, soll wertvoller Naturraum unwiederbringlich zerstört werden. Anstatt die Gesundheit der Menschen, die Biodiversität und die lokale Infrastruktur der Dunkelsteiner Gemeinden zu fördern, versucht man in Niederösterreich einen der schönsten Wälder Österreichs zu industrialisieren und zu kapitalisieren. Da ein großer Teil des Dunkelsteinerwalds zum UNESCO-Weltkulturerbe Wachau zählt (Das Unesco-Schutzgebiet Stift Göttweig liegt in Sichtweite zum geplanten Steinbruchprojekt!), gefährden die Verantwortlichen auch den Status der Wachau.

Pläne
> Natura2000-Gebiet-Gemeinde Paudorf
>
Schutzgebiete Niederösterreich
> Geplanter Steinbruch im Dunkelsteinerwald
>
FFH-Gebiet Wachau
> Map of Cultural Landscape Wachau


NÖ-Politik soll Zukunft für die Bevölkerung schaffen
Weder der Windpark Hafnerbach, noch der skandalträchtige Riesensteinbruch bei Paudorf, schon gar nicht die adeligen Treibjagden im Dunkelsteinerwald, bringen Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung. Diese Projekte dienen nur der Großindustrie und einigen Privilegierten.
Gastwirtschaften, Kleingewerbe, Bäcker, Tischler, Schuster etc. sind im Dunkelsteinerwald nahezu ausgestorben. Für zahlende Touristen, Wanderer, Nordic Walker, Mountainbiker, Radtouristen, Wanderreiter oder Skilangläufer gibt es keinerlei Infrastruktur. Die Wachau wird hochgepusht, der Dunkelsteinerwald bleibt auf der Strecke. Anstatt die Region Dunkelsteinerwald zu fördern, damit sie aus eigener Kraft und mit eigenen Ideen und regionalen Produkten wirtschaftlich überleben kann, pumpt die NÖ-Politik viel Geld in die Großindustrie und Stifte (zB Windkraft; Melk) und arrangiert sich mit Großgrundeigentümern. Die chancenlose Jugend will jedoch nicht mehr von Adel, Kirche, Großgrundbesitzern und Industrielobbies abhängig sein und wandert ab. Die verbleibende Bevölkerung muss nach St. Pölten, Krems und Wien pendeln, um zu überleben. Die Wertschöpfung bleibt nicht in der Region Dunkelsteinerwald, die Gemeinden werden ärmer und veröden! Es ist höchste Zeit diese Politik zu ändern!

Seit Mai 2009 kämpfen wir für den Dunkelsteinerwald
Wir sehen uns als demokratiebewusste, überparteiliche und völlig unabhängige Umweltbewegung. Gemeinsam mit der Bevölkerung und mit anderen Bürgerinitiativen kämpfen wir dafür, den gesamten Dunkelsteinerwald endlich unter Naturschutz-, Landschaftsschutz oder unter den Schutz der UNESCO zu stellen.

Forderung nach Unterschutzstellung des gesamten Dunkelsteinerwalds
Fristgerecht übermittelten wir dem Amt der NÖ-Landesregierung (Abteilung Umweltschutz, Mag. Martin Tschulik) unsere Stellungnahme zur Änderung der Verordnung über die Europaschutzgebiete; kontinentale FFH-Gebiete und somit unsere Forderung nach Unterschutzstellung des gesamten Dunkelsteinerwalds.
> Info der NÖ-Landesregierung an BM Paudorf
> FFH-Gebiet Wachau
> Wachau Cultural Landscape
> Map of Cultural Landscape Wachau
> Stellungnahme zur Verordnung Europaschutzgebiete Seite 1
> Stellungnahme zur Verordnung Europaschutzgebiete Seite 2

Presse "Mehr Schutz für den Dunkelsteinerwald"
> KURIER, 7. 8. 2010

EINSCHÜCHERUNGSVERSUCHE
Von Anfang an wurde versucht, Bürgerinitiativen und Bevölkerung massiv einzuschüchtern. Hafnerbachs Bürgermeister Grießler drohte mit Klagen und der streitbare Generalsekretär der Österreichischen Jagdverbände, Dr. Peter Lebersorger, versuchte es mit einer Klage, allerdings erfolglos. Die Bezirkshauptmannschaft St. Pölten sowie die BH Melk eröffneten, nach Anzeigen des Großwaldeigentümers und Präsidenten der Land- und Forstbetriebe Österreichs DI Felix Montecuccoli, mehrere Verwaltungsstrafverfahren wegen Durchführung, Ankündigung und Teilnnahme an einer behördlich angemeldeten und nicht untersagten Versammlung! Weil er im Dunkelsteinerwald fotografiert hatte, wurde der Sprecher der Bürgerinitiative "Lebenswertes Paudorf", Wolfgang Janisch, vom Steinbruchbetreiber Asamer Holdig AG verklagt. Ähnlich wie im Fall des abgeblasenen "Windpark Hafnerbach" steigt auch in Paudorf der Druck auf UmweltschützerInnen und Bürgerinitiativen. AktivistInnen werden offensichtlich mit Kündigung und Verlust von Aufträgen bedroht, sollten sie ihre Stimme gegen den geplanten Skandalsteinbruch im Paudorfer Hörfarthgraben erheben oder gar bei den Bürgerinitiativen mitarbeiten.
> Repressalien in Hafnerbach
> Repressalien in Paudorf

GRAF MONTECUCCOLI VERKLAGT TIER- UND NATURSCHÜTZER
Der Präsident der Land&Forstbetriebe Österreich klagt wegen Rufschädigung.
DI Felix Montecuccoli, subventionierter Großgrundeigentümer, Multifunktionär sowie Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreich, versucht - bereits zum zweiten Mal - den Sprecher der Bürgerinitiative "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds", den freischaffenden Künstler und Journalisten Walter Kosar, mundtot zu machen. Auf Grund einer kritischen Textpassage, auf der von Kosar betriebenen Internetdomain www.dunkelsteinerwald.org, über die von Montecuccoli jährlich veranstalteten Riegeljagden im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald, sieht der prominente Ankläger seinen Ruf geschädigt.
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Wir lassen uns nicht einschüchtern
Trotz dieser - demokratiepolitisch gefährlichen Versuche - demokratische Kritik in Frage zu stellen bzw. BürgerInnen, die diese Rechte in Anspruch nehmen zu kriminalisieren, werden wir den Dunkelsteinerwald vor seinen professionellen Zerstörern weiterhin schützen.

Ziel ist es, die Kulturlandschaft Dunkelsteinerwald zu erhalten,
die Arten- und Lebensraumvielfalt zu fördern und bedrohte Vogelarten vor dem Aussterben zu bewahren, die dort leben und brüten, wie zum Beispiel Schwarzstorch, Uhu und Wiedehopf. Diptam, Graslilie, Rotes und Weißes Waldvögelein, Geflecktes Knabenkraut, Wiesenenzian, Adonisröschen und Türkenbundlilie sind nur einige der seltenen Pflanzenarten, welche im Dunkelsteinerwald blühen - und das soll auch so bleiben. Uns geht es natürlich auch um die Sicherung des Dunkelsteinerwaldes als Erholungsgebiet für Menschen. Der Dunkelsteinerwald ist nicht nur Rohstofflieferant und privates Jagdrefugium für einige Reiche, sondern er hat große Bedeutung für die Gesundheit und Erholung der österreichischen Bevölkerung.

Die Niederösterreichische Landesregierung ist nun am Zug
Der NÖ Landesregierung alleine obliegt es, den gesamten Dunkelsteinerwald endlich zum Naturschutz- bzw. zum Landschaftsschutzgebiet zu erklären! Denn Naturschutz ist in Gesetzgebung und Vollziehung Landessache. Die Kommunikation mit der NÖ-Landesregierung ist schwierig
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Alle politischen Parteien wollen (angeblich) den Dunkelsteinerwald retten
Alle politischen Parteien im NÖ Landtag beginnen die Themen "Naturschutz für den Dunkelsteinerwald" und "Steinbruch Paudorf/Hörfarthgraben" ernst zu nehmen und positionieren sich "pro Dunkelsteinerwald". Aktuelle Stellungnahmen:
>
SPÖ
> ÖVP
> GRÜNE
> FPÖ

WELTKULTURERBE DUNKELSTEINERWALD
Kamingespräch über die Zukunft St. Pöltens und des Dunkelsteinerwalds

Der Regionalentwickler progressNETZ lud am 30. November 2011 zu einem Kamingespräch ins renommierte St. Pöltner Hotel Graf. Auf Grund des großen Andrangs musste die Veranstaltung vom Kaminzimmer in den großen Saal verlegt werden. Auch die Idee "Weltkulturerbe Dunkelsteinerwald" wurde angesprochen, was auf sehr positive Reaktionen im Publikum stieß.
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Zwischenstand unserer Unterschriftensammlungen
> Analoge Unterschriften (Stand Feb2013) 1.035
> Rettet den Dunkelsteinerwald
> Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald 1
> Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald 2
Derzeitiger Zwischenstand 1.654 Unterschriften

Download - Unterschriftliste
> "Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald"

Liebeserklärung an den Dunkelsteinerwald
> mein bezirk.at, 3. Nov. 2011


Wachau Cultural Landscape Unesco File


Naturjuwel Dunkelsteinerwald


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Verschwundene Wege


Mystischer Dunkelsteinerwald 1

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Mystischer Dunkelsteinerwald 2

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Mystischer Dunkelsteinerwald 3

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PROTEST

JA ZUM LANDSCHAFTSSCHUTZGEBIET und WELTKULTURERBE DUNKELSTEINERWALD!
Unsere Arbeit hat sich dank Ihrer Unterstützung gelohnt! Nach erfolgreichem Kampf gegen monströse und ineffiziente Windkraftwerke und eine Tierfabrik im Dunkelsteinerwald setzte die NÖ Landesregierung - nach heftigen Protesten der Bevölkerung - im "Internationalen Jahr des Waldes 2011" einen richtungsweisenden Schritt: Der von einem Riesensteinbruch bedrohte Hörfarthgraben im Dunkelsteinerwald wird nicht gegen den Willen der Gemeinde Paudorf in ein "Abbaugebiet für mineralogische Rohstoffe" umgewidmet. Um diesen Schutz auch für die Zukunft zu garantieren, muss die - für das geplante Steinbruchprojekt vom Natura-2000-Gebiet herausgeschnittene - "Paudorfer Blase" unter Landschaftsschutz gestellt werden. Danach müssen die weiteren Schritte lauten: "Landschaftsschutz für den gesamten Dunkelsteinerwald", "Förderung ethisch-ökologischer Wirtschafts- sowie naturnaher Landwirtschaftsbetriebe" und die Ernennung der Region zum "Weltkulturerbe Dunkelsteinerwald". Nur so kann der Dunkelsteinerwald vor Spekulanten bewahrt werden, nur so kann dieses niederösterreichische Naturjuwel einen Imagewandel und eine Aufwertung erleben und die Wertschöpfung in der Region bleiben.

APPELL AN DIE VERANTWORTLICHEN POLITIKER
Das "Internationalen Jahr der Wälder 2011" brachte viele schöne Reden!
Dass unsere Politiker es wirklich ernst meinen, müssen sie allerdings noch beweisen. Wir appellieren deshalb an die Bürgermeister der Städte St. Pölten und Krems, besonders jedoch an den NÖ Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, den Landesrat für Umwelt, Dr. Stephan Pernkopf, den Landesrat für Raumordnung, Mag. Karl Wifing sowie Umweltminister Niki Berlakovich diese historische Chance zu erkennen und den ganzen Dunkelsteinerwald unter Landschaftsschutz zu stellen. Der Dunkelsteinerwald ist mehr als ein übernutzbarer Fichten-Acker, mehr als ein Spielplatz für Promi-Jäger und mehr als ein billiger Rohstofflieferant für eine profitorientierte Elite. Er ist die Heimat schützenswerter Tiere und Pflanzen und das Naherholungsgebiet für einhunderttausend Menschen.

LANDSCHAFTSSCHUTZ FÜR DEN DUNKELSTEINERWALD
Deshalb fordern wir „LANDSCHAFTSSCHUTZ FÜR DEN DUNKELSTEINERWALD“ und hoffen weiter auf Ihre Unterstützung. Bitte unterschreiben Sie unsere Unterschriftenliste. Wenn Sie uns finanziell unterstützen wollen, clicken Sie hier.

DREI BÜRGERINITIATIVEN
"Freundinnen und Freunde des Dunkelsteinerwalds"
"Komitee zum Schutz des Dunkelsteinerwalds"
"Lebenswertes Paudorf"
fordern
1) Verbot von Treib- und Hetzjagden in Österreich
2) Verbot der Hobbyjagd in Österreich
3) Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald
Online-Petition
>
"Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald"
Download - Unterschriftliste
>
"Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald"


Mit Ihrer Unterstützung können wir den Dunkelsteinerwald retten!
Danke!

*
Was Josef Schöffel im Jahr 1872 gelang,
indem er den Wienerwald vor Spekulanten rettete, wird uns mit dem Dunkelsteinerwald ebenfalls gelingen!


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ARCHIV

VERWALTUNGSGERICHT ENTSCHEIDET
PRIVATE FORSTSTRASSEN VON JAGDSPERREN AUSGENOMMEN
Jedes Jahr wieder gibt es große Treibjagden im Dunkelsteiner Wald in Niederösterreich. Und jedes Jahr wieder sperrt die Bezirkshauptmannschaft die Zufahrten zum Wald, obwohl sie öffentliche Gemeindestraßen sind, mutmaßlich nur, um jede Störung der hochherrschaftlichen Jagdgelüste zu verhindern. Zu Unrecht!
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HALALI IM DUNKELSTEINERWALD
Montecuccolis "Mordsgaudi" kostete 39 Rehen das Leben und den Steuerezahlern einen Polizeieinsatz!

Es wurden angeblich nur 8 Wildschweine, dafür aber 39 Rehe abgeknallt. Die Anzahl der Tiere, die verletzt in andere Revieren flüchteten, ist - wie immer - unbekannt.
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TREIBJAGD IM NÖ DUNKELSTEINERWALD AM 11. DEZEMBER 2015
Nach einem Jahr Waffenruhe lässt Graf Montecuccoli im Advent 2015 wieder auf Tiere schießen - vorwiegend auf Rehwild.
Die aktuelle Treibjagd des Präsidenten der österreichischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe, Dipl. Ing. Felix Montecuccoli, findet am Freitag, dem 11. Dezember 2015, von 08.00h bis 17.00h, auf seinen 600ha großen Privatgründen im Dunkelsteinerwald statt.
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ASAMER HOLDING QUADRACIR MIT 55 MILLIONEN EURO SCHULDEN PLEITE
In Oberösterreich gibt es eine Großinsolvenz: Die QuadraCir Beteiligungs GmbH der Familie Asamer hat 55 Millionen Euro Schulden.
Über das Vermögen der QuadraCir Beteiligungs GmbH aus Ohlsdorf wurde am Dienstag nach einem Eigenantrag am Landesgericht Wels ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet. Wie der Gläubigerschutzverband KSV1870 berichtet, stehen verpfändeten Aktiva von fünf Millionen Euro Passiva von 55 Millionen Euro gegenüber. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Johannes Hochleitner aus Eferding bestellt. Die erste Gläubigerversammlung und Prüfungstagsatzung findet am 25. Februar 2016 statt. (Wirtschaftsblatt)
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SCHLIESSUNG DES BAHNHOFS "MEIDLING IM TAL" MUSS VERHINDERT WERDEN
Bürgerinitiativen und Bevölkerung wehren sich gegen die geplante Schließung des Bahnhofs
Umwelt- und Verkehrspolitik von vorgestern in NÖ
Der vor zwei Jahren von der ÖBB teuer renovierte, 130m lange Bahnhof in der romantischen Ortschaft "Meidling im Tal" im niederösterreichischen Dunkelsteinerwald, soll Mitte Dezember - wegen angeblich zu geringer Frequenz - für immer geschlossen werden. Zwei Bürgerinitiativen werden sich deshalb, gemeinsam mit der Bevölkerung, mit allen demokratischen Mitteln gegen die Schließung des Bahnhofs zur Wehr setzen. Der Gemeinderat der zuständigen Gemeinde Paudorf hat sich diesem Protest offiziell angeschlossen und einen einstimmig angenommenen Resolutionsantrag gegen die Bahnhofsschließung beim Land NÖ eingebracht. Die verantwortlichen Politiker sind nun am Ball, um die Schließung des Bahnhofs „Meidling im Tal„ und somit eine vorweihnachtliche Eskalation zu verhindern.
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ABTEILUNG NATURSCHUTZ VERHINDERT NATURSCHUTZ
Der Kampf der Bevölkerung und der Bürgerinitiativen um das "Lanbdschaftsschutzgebiet Dunkesteinerwald" geht in die heiße Phase.
Mag. Martin Tschulik von der Abteilung Naturschutz der NÖ Landesregierung lehnt ein „Landschaftsschutzgebiet Dunkelsteinerwald“ weiterhin ab, verhindert somit eigenständige Entwicklung der Region. Bürgerinitiativen fordern nun strengeren Umweltschutz. Wie erwartet wurde der längst überfällige Schutz des Dunkelsteinerwalds wiederum selbstherrlich abgelehnt, der Wille der Bevölkerung und der regionalen Tourismusbetriebe brüskiert und der Dunkelsteinerwald für weitere Industrialisierungsversuche freigegeben. Wie lange kann LR Pernkopf den Dialog mit den Bürgeinitiativen verweigern?
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CHAOS IM STEINBRUCHLAND
Überbordende Ereignisse in Paudorf und Meidling
Die Bevölkerung hat genug

Besorgniserregende Sprengung in der Ostwand
Wasserenthnahme aus der Fladnitz trotz Hitzewellen
LKW Chaos ist unzumutbar
Gutachten der ASV für Deponietechnik und Gewässerschutz
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NEIN ZUR SPERRE DES BAHNHOFS MEIDLING IM TAL
Bevölkerung will sich wehren!

Die Bevölkerung von Meidling im Tal ist empört. Aus der Zeitung mussten die betroffenen BürgerInnen davon erfahren, dass in Meidling im Tal kein Zug (auch bei Bedarf!) mehr halten soll. Es besteht jedoch Bedarf! Die Zukunft der Ortschaft "Meidling im Tal"liegt - nach dem absehbaren Auslaufen des Steinbruchs - im sanften Tourismus und ist somit von einem eigenen Bahnanschluss wirtschaftlich abhängig. Der Ort liegt schließlich am Rand des Naturjuwels Dunkelsteinerwald.
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Brunner: Greenpeace-Report zeigt einige ernste Defizite im Umweltrecht auf
Grüne: Defizite beseitigen und BürgerInnenrechte endlich umsetzen
Wien (OTS) - "Der HCB-Skandal ist ein deutlicher Hinweis auf einige ernste Defizite im österreichischen Umweltrecht sowie in dessen Anwendung.
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NEUER STEINBRUCHKONFLIKT VORPROGRAMMIERT
Betreiber will Abbau entgegen früheren Ankündigungen ausweiten – ein ganzer Bergrücken soll weichen.
Einen Schock hat eine Informationsveranstaltung der Firma Asamer in Paudorf, Bezirk Krems, bei Zuhörern Dienstagabend ausgelöst: Die Firma unterbreitete ihre Pläne, den seit Jahrzehnten umstrittenen Steinbruch deutlich zu erweitern. Erst 2011 hatte die Gemeinde die Anlage eines zweiten Steinbruchs mit Mühe abwehren können. Ein neuer Konflikt scheint unvermeidbar (ORF, Radio NÖ).
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Rekordbeteiligung bei EU-Umfrage zum Schutz der Natur Europas
Fast 500.000 Menschen äußern sich zu Natura 2000
Wien/Brüssel. (OTS) - Fast 500.000 Menschen in ganz Europa nahmen an der öffentlichen Befragung der EU-Kommission zum Schutz der Natur in der EU teil. Nach zehn Wochen Laufzeit endet die Umfrage die die höchste Zahl an Teilnehmenden bei einer Befragung in der Geschichte der EU erreichte, am Sonntag dieser Woche um Mitternacht. Der WWF rief im Mai zusammen mit mehr als 120 NGOs und gewichtigen Stimmen aus der Wirtschaft europaweit auf sich an der Online-Umfrage zu beteiligen. Konkret ging es darum, ob die europäische Naturschutzgesetzgebung abgeändert werden soll. Der WWF, Birdlife, Friends of the Earth Europe und das Europäische Umweltbüro starteten die großangelegte Kampagne "Nature Alert", um zu verhindern, dass die Natura 2000 Gesetzgebung aufgeweicht wird. "Der Verlust an biologischer Vielfalt und der Lebensräume für Tiere und Pflanzen schreitet weiter voran (APA/OTS 24. JUli 2015).
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ASAMER PLANT STEINBRUCHERWEITERUNG
Abbau der Ostwand wird bei Behörde im Sommer eingereicht / Geheime Probebohrungen bereits abgeschlossen

Die Katze ist aus dem Sack. Was seit langer Zeit in der Gerüchteküche brodelte, wurde jetzt zur (traurigen) Gewissheit. Der Steinbruchbetreiber Asamer will im Sommer 2015 ein Projekt für den Abbau der Ostwand des Steinbruchs Wanko in Meidling im Thale bei der Behörde einreichen. Probebohrungen waren bereits im Herbst des Vorjahres! Es scheint, als wäre die Sache schon auf Schiene und alles bereits geregelt. Die betroffene Bevölkerung und die Bürgerinitiativen werden sich wehren.
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HISTORISCHER HANDSHAKE IM DUNKELSTEINERWALD
Begegnung der BI "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" mit DI Felix Montecuccoli
Zu einem zufälligen Treffen zwischen Mitgliedern der BI "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" und DI Felix Montecuccoli kam es am 8. April 2015, am Parkplatz der Burgruine Hohenegg. Die Mitglieder der Bürgerinitiative betonten dabei, dass nicht Herr Montecuccoli persönlich das Ziel ihrer Aktivitäten sei, sondern der Schutz des Dunkelsteinerwalds.
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Neuer Leiter der Abteilung Umwelttechnik
Mag. Christoph Urbanek von NO Landesregierung bestellt
Auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Proll wurde in der Sitzung der NO Landesregierung gestern, Dienstag, Oberbaurat Mag. Christoph Urbanek mit sofortiger Wirksamkeit zum Leiter der Abteilung Umwelttechnik (BD4) des Amtes der NO Landesregierung bestellt. Er tritt in dieser Funktion die Nachfolge von DI Peter Allen an, der seit 1. Marz 2015 Leiter des NO Gebietsbauamtes V in Modling ist.
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Nachruf auf Univ.-Prof. Dr. Harald Rossmann (1948-2015)
Großen Respekt und hohe Anerkennung als NÖ Umweltanwalt erworben
St. Pölten (OTS/NLK) - In Trauer geben die Mitarbeiter der NÖ Umweltanwaltschaft bekannt, dass Wirklicher Hofrat Univ.-Prof. Dr. iur. Harald Rossmann, ehemaliger Umweltanwalt, im 68. Lebensjahr verstorben ist. In seiner Amtszeit als Leiter der NÖ Umweltanwaltschaft von 1991 bis 2014 hat sich Dr. Rossmann um unzählige Belange des Umweltschutzes verdient gemacht und sich großen Respekt und hohe Anerkennung bei Gemeinden, Non-Profit-Organisationen, Naturschützern, Wissenschaftlern sowie in Politik und Verwaltung erworben und die NÖ Umweltanwaltschaft als wesentliche Institution und Anlaufstelle in Sachen Naturschutz etabliert.
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VORBEREITUNGSITZUNG FÜR GESPRÄCH MIT LH PRÖLL
BI "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwaldes" vor Gespräch mit LH Dr. Erwin Pröll!

Die Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwaldes" bereiten sich intensiv das lange überfällige Gespräch mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll vor. Deshalb konsultieren sie am 26. Jänner 2015 die Abteilung Umwelttechnik der NÖ Landesregierung und am 28. Jänner Frau Mag. Pechter-Parteder vom Koordinationsdienst /Landesamtsdirektion der NÖ Landesregierung.
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ES RÜHRT SICH WAS IN DER NÖ LANDESREGIERUNG
denn sowohl die Gruppe Baudirektion/Abteilung Umwelttechnik (Thema: Umstrittene Bergerhoffmessungen beim Steinbruch Asamer/Paudorf), als auch Frau Mag. Pechter Parteder/Landesamtsdirektion-Koordinationsdienst (Themen: Das ewige Warten auf einen Termin mit LH Dr. Erwin Pröll bzgl. jahrzehntelanger Staub- und Lärmbesästigung durch den Steinbruch Asamer/Paudorf sowie den überfälligen "Landschafsschutz für den Dunkelsteinerwald") laden die Bürgerinitiativen "Lebenswertes Paudorf" und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" zu Gesprächen ein.
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NÖ NATURSCHUTZABTEILUNG
„Landschaftsschutzgebiet Dunkelsteinerwald” wird neuerlich überprüft
Die Hartnäckigkeit der BI scheint Wirkung zu zeigen: 2015 will die Naturschutzabteilung die Causa "Landschaftsschutz für den Dunkelsteinerwald" nochmals prüfen.
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TIERISCHE FREUDE IM DUNKELSTEINERWALD:
MONTECUCCOLIS TREIBJAGD 2014 ABGEBLASEN.
Proteste gegen Treibjagden auf Rehwild zeigten Wirkung. Ein weiterer Schritt in Richtung "Naturschutz für den Dunkelsteinerwald" ist getan.

Der Großwaldeigentümer und Jagdveranstalter, Felix Montecuccoli, hat seine Treibjagd auf Rehwild im Dunkelsteinerwald für heuer abgeblasen. Offensichtlich waren seinen erlauchten Gästen, aus Adel, Finanz, Wirtschaft und Politik, die heftigen Proteste der letzten Jahre, üble Klagen gegen Bürgerinitiativen, die spektakuläre Verhaftung einiger Tierschützer samt Unterbrechung der Treibjagd im Vorjahr und einige Todesfälle bei ähnlichen Veranstaltungen doch zu viel. Herr Montecuccoli, seines Zeichens auch Präsident der Land- und Forstbetriebe Österreichs, wird seine Gäste in Zukunft mit kleineren Jagden unterhalten müssen. Die selbst in Jägerkreisen verpönte Treibjagd auf Rehwild im Dunkelsteinerwald gehört somit hoffentlich der Geschichte an.
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NÖ UMWELTANWALT IM DUNKELSTEINERWALD
Umweltanwalt Dr. Hansmann begeht schützenswerte Natur im Dunkelsteinerwald

Auf Einladung der Bürgerinitiativen „Lebenswertes Paudorf” und "Freunde und Freundinnen des Dunkelsteinerwalds" besuchte der Umweltanwalt von Niederösterreich, Mag. Thomas Hansmann, in Begleitung des Sachverständigen, Dr. Erwin Huter, am 11. 11. 2014, das zur Umwidmung in ein Landschaftsschutzgebiet vorgeschlagene Waldgebiet bei Paudorf.
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FREMDGUT BEI ASAMER?
Wurde bei Asamer illegal Fremdgut eingeleitet?

Am 17. November 2014 in der Zeit von etwa 14,30 Uhr bis etwa 15,30 Uhr wurde beobachtet, dass ein LKW der Fa. Toifl, mit einem Siloaufleger der Fa. HOLCIM – Baustoffe, Zement und Transportbeton – Wien und Himberg, von wo aus in den Ringkanal - Klärgraben im Bereich des Bruches III, mittels eines schwarzen Schlauches, ganz offensichtlich Fremdgut eingeleitet wurde. Die Einleitung erfolgte in unmittelbarer Nähe jener Stelle, wo das Ab- und Waschwasser aus den Brech- und Aufbereitungsanlagen eingeleitet wird. Unserer Kenntnis zufolge gibt es keine behördliche Genehmigung, dass „Fremdgut“ in den Klärgraben - Ringkanal eingeleitet werden darf.
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ASAMER ZU SCHADENERSATZ VERURTEILT
Nach Privatklage: Asamer GmbH von Oberlandesgericht Wien zu Schadenersatz verurteilt
Steinbruchfirma muss Dach zahlen. Anrainer bekam vor Gericht Recht / Scharfe Kritik an Kontrollfunktion der Behörde.
Einen Durchbruch erkämpfte Wolfgang Janisch aus Paudorf, Bezirk Krems: Er hat vor Gericht seine Schadenersatzforderung gegen den benachbarten Steinbruch durchgesetzt. Damit ist ihm auf dem Zivilrechtsweg als Privatmann auf eigenes Risiko gelungen, woran die Behörde aus Janischs Sicht seit zehn Jahren scheitert: Den Steinbruchbetrieb an Umweltschädigung zu hin-dern und die Einhaltung von Auflagen zu erzwingen. "Seit zehn Jahren unterstützen wir die Bezirkshauptmannschaft, indem wir Staub- und Lärm-belastung dokumentieren. Doch die Behörde schafft es nicht, eine Verbesserung für die An-rainer durchzusetzen. Wir fühlten uns zuletzt immer öfter verschaukelt", sagt Janisch, der auch Gründer einer Bürgerinitiative ist. Sie hat eine Ausweitung des Steinbruchbetriebes im nahen Dunkelsteinerwald, einem Naherholungsgebiet, verhindert. (Gilbert Weisbier/Kurier)
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PROMINENTER SCHWAMMERLSUCHER IM DUNKELSTEINERWALD
Dr. Hugo Portisch über den Dunkelsteinerwald

"Wir kommen beide aus Familien, die Schwammerlsucher waren. Mein Vater tat dies mit großer Leidenschaft im Dunkelsteinerwald und hat mich bereits als Kind mitgenommen."
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Forststraßen für Mountainbikes öffnen
40 Jahre altes Forstgesetz ist nicht mehr zeitgemäß
St. Pölten (OTS) - In einer Aktuellen Stunde im NÖ-Landtag thematisierte die SPNÖ einmal mehr die geforderte Freigabe von Forststraßen für MountainbikerInnen. "Als 1975 das Forstgesetz geschaffen wurde, war es ein Meilenstein und orientierte sich am geänderten Freizeitverhalten.
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Sanierung des Stiftes Göttweig geht in die nächste Etappe
LH Pröll: „Verantwortung gegenüber dem kulturellen Erbe“
St. Pölten (OTS/NLK) - Insgesamt sechs Jahresetappen umfasst die Sanierung des Stiftes Göttweig, heuer geht man in die dritte Etappe. Schon am Montag, 23. März, sollen die Arbeiten fortgesetzt werden, bis 2018 sollen sie abgeschlossen sein. Heute, Freitag, trat das 2012 ins Leben gerufene Kuratorium zusammen, um die weiteren Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neudeckung der Stiftsdächer zu planen.
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Umweltdachverband zu Natura 2000: Endlich Licht am Ende des Tunnels!
- Biogeographisches Seminar bestätigte den Handlungsbedarf der Bundesländer in Sachen Natura 2000 für Österreich
Wien (OTS) - Europäische Kommission verlangt u. a. die Nachnominierung der Isel und ihrer Zubringerflüsse
- Abschluss des Prozesses 2016 scheint nun realistisch - Zeitplan muss eingehalten werden
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Zersplitterung von Wäldern kann Biodiversität verringern

Die Aufsplittung von Wäldern kann die Vielfalt an Pflanzen und Tieren in den betroffenen Regionen binnen Jahrzehnten extrem verringern. Ein großer Teil der weltweiten Waldbestände werde inzwischen von Straßen oder Agrarflächen fragmentiert. Das schreiben US-Forscher im Fachblatt «Science Advances». 70 Prozent der bestehenden Forste befänden sich gerade einmal einen Kilometer vom Waldrand entfernt. «Eigentlich kann fast kein Wald mehr als Wildnis bezeichnet werden», wird Haddad in einer Mitteilung zur Studie zitiert.
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Tag des Waldes: www – WunderWerkWald
Vielfältige Leistungen des Waldes basieren auf ganzheitlicher Betrachtung
Wien (OTS) - (20. März 2015) Mit dem "Tag des Waldes", der jährlich am 21. März stattfindet, wird der heimische Wald ins Rampenlicht gerückt. Der österreichische Wald ist mit seinem vielseitigen Leistungsangebot ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Umwelt und ein echtes Wunderwerk. In seiner Funktion als Arbeitsplatz, Wirtschafts-, Lebens- und Erholungsraum verfügt er über eine breite Angebotspalette. Er liefert den Rohstoff Holz und sorgt für lebenswichtige Einkommen. Er schützt vor Naturgefahren. Er bietet Erholung. Er spendet saubere Luft und reines Wasser. Doch der heimische Wald ist auch vielen Einflüssen von außen ausgesetzt. Veränderungen in Klima und Gesellschaft, politische Regelungen - sowohl national als auch europäisch - und umweltpolitische Interessen beeinflussen zunehmend die heimischen Waldflächen.
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Bayr zu den Tagen des Wassers, des Waldes und des Wetters: Grenzüberschreitender Schutz ist unerlässlich
13 Millionen abgeholzte Hektar sind für 12 bis 20 Prozent der Treibhausgase verantwortlich
Wien (OTS/SK) - "In der Liste der UN-Gedenktage dürfen natürlich die Tage des Waldes, des Wassers und des Wetters nicht fehlen", stellt SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung Petra Bayr vor den genannten Welttagen am 21, 22. und 23. März fest. Sowohl der Wald als auch das Wasser und das Wetter sind für das Leben und Überleben von Milliarden Menschen maßgeblich. "Wälder bedecken etwa ein Drittel der Landmasse und das Überleben von 1,6 Milliarden Menschen hänt direkt von den Wäldern ab. Dazu zählen auch geschätzte 2.000 indigene Kulturen", führt Bayr aus.
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Windkraftwerke im Wald
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Infografik
Krismer: Keine Bürgerrechte in Österreich in Umweltfragen
Aarhus-Konvention ist in Österreich nicht umgesetzt
Grüner Klub im NÖ Landtag, St. Pölten (OTS) - Die Aarhus-Konvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der allen BürgerInnen Rechte im Umweltschutz zu sichern soll. Dieser Vertrag besteht aus drei Säulen:
freier Zugang zu Umweltinformationen, Öffentlichkeitsbeteiligung an Entscheidungsverfahren und die gerichtliche Durchsetzung von Umweltrecht im Falle der Verletzung desselben durch Behörden oder Dritte.
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Meinungsfreiheit in der Schule: Religionszwang ja, Religionskritik nein
Wien (OTS) - Während sich das offizielle Österreich infolge der Pariser Anschläge kämpferisch zeigt und beteuert, das Recht auf Meinungsfreiheit kompromisslos verteidigen zu wollen, präsentiert die gelebte Realität in Österreich ein ganz anderes Bild.
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Österreichs Wald ist nur mehr in alpiner Region intakt
Negative Prognose für viele Ökosystemtypen und charakteristische Arten: Natürliche Lebensräume in Österreich sind stark bedroht
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Naturschutz muss zentraler Bestandteil bei Agrarförderungen sein
SPÖ-Europaabgeordnete kritisiert geplante Mittelkürzungen in Österreich
Wien (OTS/SK) - "Für die Ausarbeitung der Agrarförderpläne von 2014 bis 2020 muss der Naturschutz als zentraler Bestandteil Berücksichtigung finden. Die Förderungen sollen der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung zukommen und einen europäischen Mehrwert schaffen. An diesen Zielsetzungen soll sich Österreich orientieren", sagt SPÖ-Europaabgeordnete Karin Kadenbach, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
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Unrentabel: NÖ schließt den ersten Windpark
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Heute, 4. Juli 2014
Bis zu 22 Masthühner pro Quadratmeter: Protest gegen Pläne des Gesundheitsministeriums
VIER PFOTEN startet Online-Petition "Lasst den Hühnern ihren Platz!
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Wien (OTS) - Mit der Online-Petition "Lasst den Hühnern ihren Platz!" startet VIER PFOTEN heute einen offiziellen Protest gegen die Pläne von Gesundheitsminister Alois Stöger, den Platz für Mastgeflügel zu verringern. Demnach soll künftig mehr Geflügel pro Quadratmeter gehalten werden können; bei Masthühnern soll es eine Erhöhung von derzeit 30 kg/m2 auf 36 kg/m2, bei Puten von derzeit 40 kg/m2 auf 60 kg/m2 sein. Diese Erhöhung der so genannten Besatzdichte steht im Zusammenhang mit dem Geflügelgesundheitsprogramm: Jene Landwirte, die bei diesem Programm mitmachen, dürfen im Gegenzug Platz und damit Kosten sparen.
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NATURA 2000 - Österreich droht Millionen-Strafe
EU hat Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet: Österreich muss seine Naturerhaltungsgebiete verdoppeln.
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Informationsplattform NATURA2000.WALD
Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, den Rückgang biologischer Vielfalt in Europa aufzuhalten und die wertvollsten und am stärksten bedrohten Lebensräume und Arten in der EU dauerhaft zu schützen.
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Neuer Leiter der NÖ Umweltanwaltschaft
St. Pölten (OTS/NLK) - Mag. Thomas Hansmann wurde in der heutigen Sitzung der NÖ Landesregierung mit Wirkung vom 1. August 2014 zum neuen Leiter der NÖ Umweltanwaltschaft bestellt. Er folgt in dieser Funktion auf Univ.Prof. Dr. Harald Rossmann, der diese Tätigkeit seit 1991 ausübte und nunmehr in den Ruhestand getreten ist.
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NÖ Naturschutztag 2014
Visionen für den Naturschutz in Niederösterreich
Der NÖ Naturschutztag 2014 findet am Samstag, den 4. Oktober im Stadtsaal von Purkersdorf statt.
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ZWEIFELHAFTE ÜBERPRÜFUNGEN DER POLIZEIINSPEKTION MAUTERN
Wurde von der Polizeiinspektion Mautern ein Dauerbeobachtungsposten eingerichtet oder einfach nur falsch berichtet?
Wie glaubhaft bzw. skandalös sind Berichte der Polizeiinspektion Mautern, wenn ohnehin fragwürdige Prüfungsergebnisse bereits vor den Überprüfungen feststehen?
> Bericht der PI Mautern, Polizeiinspektionskommandant, 15. Feb. 2014
> Bitte der Bürgerinitiativen um Stellungnahme vom 28. April 2014
> Stellungnahme der PI Mautern vom 7. Mai 2014
Asamers „Unendliche (Drecks-) Geschichte”
(ohne kontinuierliche Kontrolle geht es scheinbar nicht)
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Die Jagd im Fadenkreuz

Ist Jagd überhaupt notwendig, oder wäre die heimische Welt auch ohne sie denkbar? Wie beispielsweise im Schweizer Kanton Genf, in dem schon 1974 ein Jagdverbot erlassen wurde.
> SN, 10. Mai 2014
Entscheidung für Windkraft-Zonenplan gefallen
In diesen Zonen Niederösterreichs dürfen in Zukunft Windräder errichtet werden.
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Windkraft-Zonenplan NÖ
Asamer beschäftigt den Staatsanwalt

Baustoffgruppe hat nun ein Problem mehr.
Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen Manfred Asamer wegen des Verdachts auf Betrug
> Kronen Zeitung, 5. April 2014
Gemeindezeitung Paudorf
Vor und nach der Verhinderung des Monster-Steinbruchs Hörfarthgraben
Stellungnahme des Bürgermeisters
Informationen der BI "Lebenswertes Paudorf"
> Gemeindezeitung April 2014
Bergbau-Diktat der Könige bis heute gültig

Die Grünen kämpfen gegen ein Gesetz aus dem Mittelalter. Dem ungezügelten Mineralstoffabbau ist Tür und Tor geöffnet
> Krone, 1. April 2014
Freier Zugang in die Natur
Der Alpenverein warnt vor Begehrlichkeiten der Jagdlobby
Innsbruck (TP/OTS) - Der Alpenverein setzt sich für den freien Zugang zur Bergnatur für alle Erholungssuchenden ein. Damit steht er für das Recht auf Erholung, das allen unabhängig von Eigentum, Jagdrechten oder Schipässen zusteht.
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EU: Österreich muss Naturgebiete schaffen
Nachdem die EU ein Verfahren gegen die Republik eingeleitet hat, weil nicht alle Gebiete mit gefährdeten Pflanzen- und Tierarten gemeldet wurden, muss Österreich bis Ende nächsten Jahres die fehlenden Natura-2000-Gebiete nachnominieren. Sonst drohen Strafen in Millionenhöhe.
> http://ooe.orf.at/news/stories/2639366/
Österreichischer Tierschutzverein stellt Jagdwarnkarte online
Neu: Meldestelle für legale und illegale Jagd-Missstände und Landkarte mit Haustierabschüssen, Jagdunfällen und Tierquälereien bei der Jagd
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Förderprogramm 2014: Zu wenig Geld für Naturschutz!
BirdLife warnt vor drastischen Kürzungen der Naturschutzmittel beim Programm für ländliche Entwicklung
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